German
English
French
Polish
Swedish

Corona Impfzentrum des Landkreises Haßberge

Stopp für Impfungen mit AstraZeneca für unter 60-Jährige

 

Personen, die jünger als 60 Jahre alt sind, können bis auf Weiteres nicht in den Impfzentren des Landkreises Haßberge mit AstraZeneca geimpft werden. Hintergrund ist der sofortige Stopp der Impfungen mit der Vakzine für diese Altersgruppe in ganz Bayern. Menschen, die 60 Jahre und älter sind, können weiterhin mit diesem Impfstoff immunisiert werden. Ihre Termine bleiben unverändert bestehen.

 

Bei Personen unter 60 Jahren, die eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, empfiehlt die STIKO (Ständige Impfkommission) zurzeit, die 2. Impfung mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech/Pfizer oder Moderna) durchzuführen.

Ab 19. April werden keine Termine für Erstimpfungen mehr mit Astrazeneca an den Corona-Impfzentren vergeben

 

In den Corona-Impfzentren in Bayern, also auch in Zeil und Hofheim, sollen ab dem 19. April keine Terminierungen mehr für Erstimpfungen mit Astrazeneca durchgeführt werden. Dies geht aus einem Schreiben des Gesundheitsministeriums an die Landkreise hervor. Die Zweittermine für über 60-Jährige, die bereits mit Astrazeneca geimpft wurden, bleiben in den Impfzentren bestehen. Für diese Zweitimpfungen werden entsprechende Dosen zurückbehalten.


Impfungen in den Hausarztpraxen

Im Landkreis Haßberge haben die Impfungen in den Hausarztpraxen begonnen. Anfangs ist die Liefermenge an Impfstoff für die Praxen noch sehr überschaubar.

 

Daher bittet sowohl die Ärzteschaft als auch Impfzentrum um folgende Punkte:

  • Die Arztpraxen wählen nach der Impfpriorisierung ihre zu impfenden Patienten aus. Bitte rufen Sie nicht wegen eines Termins in Ihrer Praxis an. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird auf Sie zukommen.
  • Bitte bleiben Sie weiterhin beim Impfzentrum angemeldet. Löschen Sie Ihren Account erst, wenn Sie beim Hausarzt geimpft wurden. Es gibt leider keine Schnittstelle zwischen den Praxen und den Impfzentren. Wer sich nicht abmeldet, erhält dann natürlich eine Einladung zum Impfzentrum. Dies ist grundsätzlich nicht weiter schlimm, kann jedoch zu Verwirrung und verlängerte Wartezeiten für andere führen. Durch die Löschung des Accounts hat das Impfzentrum einen realistischen Überblick, wie viele Personen tatsächlich noch auf einen Impftermin warten. Dieser Umstand ist bei der Bestellung der Impfstoffe und bei der Terminverteilung wichtig.
Außerdem wird darauf hingewiesen, dass alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits in einem der Impfzentren ihre Erstimpfung erhalten haben, sich nicht bei ihrem Hausarzt um die Zweitimpfung bemühen sollen. Die Zweitimpfung erfolgt wieder im Impfzentrum, der Termin wurde bereits vereinbart.

 


Terminvereinbarung für die Coronaschutzimpfung

Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoffes können derzeit im Impfzentrum nur wenige Termine vergeben werden. Deshalb erhalten berechtigte Personen nur nach und nach einen Termin.

 

Durch die telefonische Anmeldung, beziehungsweise Online-Registrierung, sind die Bürgerinnen und Bürger in jedem Fall für eine Impfung vorgemerkt, müssen sich also nicht mehr aktiv um einen Termin bemühen. Sie stehen sozusagen auf der Warteliste, die zuerst geimpft werden. Eine weitere telefonische Kontaktaufnahme mit der Impfhotline des Landratsamtes ist daher nicht erforderlich. Es wird darum gebeten, auch auf Nachfragen zu verzichten, da dies zu Verzögerungen im Ablauf der Terminvereinbarungen führt.

 

Es gibt aktuell drei Möglichkeiten zur Vereinbarung eines Impftermins:

 

  • Impfwillige können sich unkompliziert über das Registrierungsportal der Bayerischen Staatsregierung unter dem Link www.impfzentren.bayern online registrieren. 

    Über die Webseite kann man sich für die Schutzimpfung gegen COVID-19 anmelden. Sobald dort buchbare Termine eingestellt werden, erhalten Personen, die in der Rangfolge und Priorisierungsstufe als nächstes an der Reihe sind per E-Mail oder SMS eine Aufforderung zur Terminvereinbarung. Dies geschieht automatisch, so dass eine weitere Kontaktaufnahme mit dem Impfzentrum nicht erforderlich ist. Da die Registrierung im Online-Verfahren schneller und ohne Übertragungsfehler möglich ist, werden alle Betroffenen, die über einen Internet-Zugang verfügen, gebeten, diesen zu nutzen und sich gegebenenfalls von Verwandten unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen unterstützen zu lassen.

.

  • Sollte die Online-Registrierung im Einzelfall für Bürgerinnen und Bürger nicht möglich sein, steht die Impf-Hotline des Landratsamtes Haßberge unter der Rufnummer 09521/27-600 (Montag bis Donnerstag 8.00 bis 16.00 Uhr, Freitag, 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr) zur Verfügung.

Montag - Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 12:30 Uhr

Bürgertelefon des Landratsamtes Haßberge


Am Herrenhof 1

97437 Haßfurt

Telefon:

09521 27-600

Telefax:

09521 27-101

  • Außerdem können Sie die bundesweit einheitliche Telefonnummer 116 117 konktaktieren. Die Hotline verbindet Sie direkt mit unserem Impfzentrum. Die Bundes-Hotline ist aktuell von 08:00 bis 22:00 Uhr an sieben Tagen in der Woche zu erreichen.

Termine werden dann nach Verfügbarkeit des Impfstoffs vergeben. Jeder erhält dabei immer gleich zwei Impftermine, weil erst mit der Zweitimpfung die volle Schutzwirkung der Impfung erreicht wird. 

 

Unverändert bleibt: Die Menge des Impfstoffs bestimmt, wie viele Termine vergeben werden können. Das heißt, es braucht leider weiterhin etwas Geduld. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich bereits telefonisch, beziehungsweise online registriert haben, sind in jedem Fall für eine Impfung vorgemerkt, sie müssen sich also nicht mehr aktiv um einen Termin bemühen. Sie stehen sozusagen auf der Warteliste, die zuerst geimpft werden. Eine weitere telefonische Kontaktaufnahme mit der Impfhotline des Landratsamtes ist daher nicht erforderlich. Es wird darum gebeten, auch auf Nachfragen zu verzichten, da dies zu Verzögerungen im Ablauf der Terminvereinbarungen führt.


Stand der Corona-Schutzimpfungen im Landkreis Haßberge: 

Stand: 16.04.2021 

Impfzentrum des Landkreises Haßberge

Erstimpfungen:12.758
Zweitimpfungen:5.185

 

Impfungen über Arztpraxen

Erstimpfungen:1.418
Zweitimpfungen:2

 

Nicht enthalten sind hier die Impfungen in den Krankenhäusern und Arztpraxen.

 

Die Aktualisierung dieser Ansicht findet einmal wöchentlich statt. 

 

Corona-Schutzimpfungen im Landkreis Haßberge

Fragen und Antworten zur COVID-19 Impfung:

Wann wird mit den Impfungen begonnen?

In den Corona-Impfzentren des Landkreises Haßberge haben die Schutzimpfungen gegen COVID-19 begonnen.

 

Der Schwerpunkt der Impfungen liegt in der Anfangsphase zunächst auf der Impfung der Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren- und Pflege- sowie Behinderteneinrichtungen und dem Personal der ambulanten und stationären Pflege und somit auf den Bevölkerungsgruppen mit der höchsten Vulnerabilität. Hierfür werden mobile Impfteams für die Impfung vor Ort eingesetzt.

Reihenfolge für die Impfungen gegen SARS-CoV-2

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Am 08.02.2021 ist die neue Impfverordnung in Kraft getreten.

 

Eine Priorisierung ist notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen.

 

Nach der Impf-Verordnung werden zuerst die über 80-Jährigen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen geimpft. Auch das Personal dieser Häuser Beschäftigte im Gesundheitswesen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, gehören zu der ersten Gruppe.

 

Diese Reihenfolge wird auch bei den zweiten Impfungen beibehalten.

 

Die Priorisierung im Einzelnen:

  • Höchste Priorität:
    • Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,
    • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
    • Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen, sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege Begutachtungs- oder Prüftätigkeiten ausüben,
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren im Sinne von § 6 Absatz 1 Satz 1 sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden,
    • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, ins-besondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

Sofern Impfstoffe von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut ausschließlich für Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet und das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, empfohlen werden, sollen diese Personen vorrangig mit diesen Impfstoffen versorgt werden. Sofern für Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder das 65. Lebensjahr vollendet haben, von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut nur bestimmte Impfstoffe empfohlen werden, sollen diese Personen bei der Versorgung mit diesen Impfstoffen vorrangig berücksichtigt werden.

 

Personen nach Absatz 1 Nummer 1 der Impfverordnung können getrennt nach Geburtsjahrgängen, beginnend mit den ältesten Jahrgängen, zeitversetzt zur Schutzimpfung eingeladen werden.

 

  • Hohe Priotität:
    • Personen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben,
    • folgende Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht:
      • Personen mit Trisomie 21,

      • Personen nach Organtransplantation,

      • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwe-rer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression,

      • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürf-tigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remis-sionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt,

      • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung,

      • Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%),

      • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung,

      • Personen mit chronischer Nierenerkrankung,

      • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40),

      • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht,

    • bis zu zwei enge Kontaktpersonen

      • von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person nach den Nummern 1 und 2 und nach § 2 Absatz 1 Nummer 1, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden,

      • von einer schwangeren Person, die von dieser Person oder von einer sie vertre-tenden Person bestimmt werden,

    • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege geistig oder psychisch behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem unmittelbarem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren,
    • Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung, insbesondere bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, sowie Soldatinnen und Soldaten, die bei Einsätzen im Ausland einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,
    • Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind,
    • Personen, die in Einrichtungen nach § 36 Absatz 1 Nummer 3 oder Nummer 4 des Infektionsschutzgesetzes untergebracht oder tätig sind,
    • Personen, die im Rahmen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a des Elften Buches Sozialgesetzbuch regelmäßig bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen tätig sind.

§ 2 Absatz 2 sowie, für Personen nach Absatz 1 Nummer 1, § 2 Absatz 3 gelten entsprechend.

 

  • Erhöhte Priotität:
    • Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben,
    • Personen, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheits-verlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht:
      • Personen mit behandlungsfreien in Remission befindlichen Krebserkrankungen, wenn die Remissionsdauer mehr als fünf Jahre beträgt,
      • Personen mit Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen oder rheumatologische Erkrankungen,
      • Personen mit einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer ko-ronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertonie,
      • Personen mit zerebrovaskulären Erkrankungen, Apoplex oder einer anderen chronischen neurologischen Erkrankung,
      • Personen mit Asthma bronchiale,
      • Personen mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung,
      • Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c < 58 mmol/mol oder < 7,5%),
      • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 30),
      • Personen, bei denen nach individueller ärztlicher Beurteilung aufgrund besonderer Umstände im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht,

Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person nach den Nummern 1 und 2, die von dieser Person oder von einer sie vertretenden Person bestimmt werden,

 

Personen, die Mitglieder von Verfassungsorganen sind oder in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege, in den Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland oder bei Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland tätig sind,

 

Personen, die in besonders relevanter Position in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind, insbesondere im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen,

 

Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigem Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere in Laboren, und Personal, das keine Patientinnen oder Patienten betreut,

 

Personen, die im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind,

 

Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege, in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und als Lehrkräfte tätig sind,

 

Personen mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen

 

§ 2 Absatz 2 sowie, für Personen nach Absatz 1 Nummer 1, § 2 Absatz 3 gelten entsprechend.

Faktenblätter des Robert-Koch-Instituts zum Impfen

Das Robert-Koch-Institut hat zur Information der Bevölkerung Faktenblätter zu den unterschiedlichen Impfstoffen hergestellt: 

 

Benötigte Dokumente für die Impfung

Die Coronaschutzimpfung wird, wie jede andere Impfung auch, im Impfausweis oder in einer Impfbescheinigung dokumentiert.

 

Mitzunehmen sind:

  1. gültiger Personalausweis (oder anderer Lichtbildausweis)
  2. Impfpass 
  3. Nachweis Impfberechtigung (= ein Dokumente welches Sie aufgrund der aktuellen Priorisierungen der Ständigen Impfkommission zur Impfung berechtigt (z. B. Arbeitgeberbescheinigung, ärztliche Zeugnis über chronische Erkrankungen, Kontaktperson benötigt entsprechende Bestätigung der betreuten Person, etc.)
  4. Falls vorhanden, sollten auch wichtige Unterlagen wie ein Herzpass, ein Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste mitgebracht werden.

 

Die benötigten Dokumente zur Vorbereitung auf die Corona-Schutzimpfung können Sie direkt auf der Internetseite des Bayerischen Gesundheitsministeriums herunterladen:  Coronavirus: Impfung - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (bayern.de) 

Muss ich einen Termin zur Impfung im Impfzentrum vereinbaren?

Ja, nur wer im Vorfeld einen Termin vereinbart hat, bekommt Zutritt und kann geimpft werden.

Muss ich einen Termin zur Impfung bei meinem Hausarzt vereinbaren?

Die Arztpraxen wählen nach der Impfpriorisierung ihre zu impfenden Patienten aus. Bitte rufen Sie nicht wegen eines Termins in Ihrer Praxis an. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird auf Sie zukommen.

 

Bitte bleiben Sie weiterhin beim Impfzentrum angemeldet. Löschen Sie Ihren Account erst, wenn Sie beim Hausarzt geimpft wurden. Es gibt leider keine Schnittstelle zwischen den Praxen und den Impfzentren. Wer sich nicht abmeldet, erhält dann natürlich eine Einladung zum Impfzentrum. Dies ist grundsätzlich nicht weiter schlimm, kann jedoch zu Verwirrung und verlängerte Wartezeiten für andere führen. Durch die Löschung des Accounts hat das Impfzentrum einen realistischen Überblick, wie viele Personen tatsächlich noch auf einen Impftermin warten. Dieser Umstand ist bei der Bestellung der Impfstoffe und bei der Terminverteilung wichtig.

Wie erfahre ich, dass ich einen Impftermin bekomme?

Nach der Anmeldung müssen Sie nichts weiter tun, als zu warten. Haben Sie sich online angemeldet, so werden Sie per E-Mail oder SMS informiert. Sie können sich dann auf dem Impfportal einen Termin heraussuchen. Leider gab und gibt es hier aber immer wieder Doppelanmeldungen, so dass es auch mehrere Tage dauern kann, bis man tatsächlich einen freien Termin findet. Haben Sie sich telefonisch angemeldet, so werden Sie angerufen. Mit dem ersten Termin wird Ihnen automatisch auch gleich ein Termin für die notwendige zweite Impfung zugeteilt.

Bitte beachten Sie:  Die Impfzentren werden Sie nie telefonisch oder per E-Mail auffordern, ihre Kontodaten herauszugeben oder Geld zu überweisen. Das Impfangebot ist kostenlos und es kann auch kein Impfstoff gekauft werden. Wenn sich deshalb jemand bei Ihnen meldet, gehen Sie nicht darauf ein und wenden Sie sich an die Polizei.

Wie bereite ich mich auf die Impfung vor?

Um die Zeit im stationären Impfzentrum möglichst kurz zu halten, werden die Aufklärungsmaterialien auch online erhältlich und im Vorfeld ausfüllbar sein (siehe "Benötigte Dokumente für die Impfung").

Jede Bürgerin und jeder Bürger wird dennoch vor der Impfung die Möglichkeit einer individuellen Aufklärung über den Impfstoff, die Wirkungsweise, etwaige Nebenwirkungen und die Dauer des bisher absehbaren Impfschutzes erhalten. Es können auch individuelle Rückfragen an den/die behandelnde/n Arzt/Ärztin gestellt werden.

Kann ich mit einer Begleitperson zum Impftermin erscheinen?

Begleitpersonen sind in den Impfzentren nur gestattet, wenn der Impfling nicht mehr alleine in der Lage ist den Impfprozess zu durchlaufen (z.B. Betreuer, pflegender Angehöriger). Ansonsten muss auf das Mitbringen von Begleitpersonen wegen der Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen verzichtet werden.

Wieviel Zeit muss ich für den Impftermin einplanen?

Unsere Schätzungen reichen von 45 bis 90 Minuten. Wichtig wird hier unter anderem eine ausreichende Nachbeobachtung nach der Impfung sein. In dieser Nachbeobachtungsphase wird insbesondere auf Spontanreaktionen geachtet, also die Vielzahl der körperlichen Reaktionen unmittelbar auf die Impfung und insbesondere den Einstich mit der Spritze.

Womit werde ich geimpft?

Sie haben nicht die Wahl, welchen Impfstoff Sie erhalten. Welches Serum Ihnen geimpft wird, hängt von der Verfügbarkeit ab.

Bisherige Erkenntnisse zu möglichen Nebenwirkungen

Im Rahmen des Zulassungsverfahrens werden anhand der Ergebnisse aus den klinischen Studien die erwünschten und die unerwünschten Wirkungen der Impfstoffe bewertet. Die zum Zeitpunkt der Zulassung bekannten Nebenwirkungen werden in der Gebrauchsinformation der Impfstoffe publiziert. Nach der Marktzulassung der Impfstoffe wird deren Anwendung engmaschig und streng überwacht werden. Weitere Informationen zur Zulassung finden Sie auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Instituts.

Zur weiteren Information können Sie sich den Aufklärungsbogen des RKI herunterladen:

 

Wohin wende ich mich bei Nebenwirkungen?

Auch bei den aktuellen Impfstoffen sind Nebenwirkungen möglich und wahrscheinlich. Bei Auftreten etwaiger Nebenwirkungen oder besonderer Auffälligkeiten sollen sich alle Personen bei akuten Problemen unmittelbar an ihren Hausarzt wenden. Dieser ist gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 IfSG verpflichtet, diese Nebenwirkungen weiter zu melden. Außerdem ist auch eine direkte Meldung an das Gesundheitsamt oder beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als obersten Bundesbehörde möglich. In Planung ist derzeit auch eine App, die solche Meldungen erleichtern soll.


Je nach Schwere der Impfreaktion ist entweder eine Vorstellung beim Hausarzt beziehungsweise außerhalb der Sprechstundenzeiten unter der 116 117 ausreichend (leichter Fall, nur lokale Reaktion, grippale Symptomatik usw.). Bei akuter Symptomatik mit Atembeschwerden, Kreislaufbeschwerden oder Anschwellen der Atemwege usw. ist sofort der Notruf 112 zu wählen.

Wird eine Zweitimpfung nötig sein?

Von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut wird folgender Abstand zwischen Erst- und Folgeimpfung empfohlen, der eingehalten werden soll:

Beim mRNA-Impfstoff von BioNTech:  drei bis sechs Wochen
Beim mRNA-Impfstoff von Moderna:  vier bis sechs Wochen
Beim Vektorviren-Impfstoff von AstraZeneca:neun bis zwölf Wochen

 

Der Folgetermin wird gleichzeitig mit dem ersten Impftermin vereinbart. Wie lange die Wirkung des Impfstoffes anhält und wie oft zu einem späteren Zeitpunkt nochmals geimpft werden muss, ist derzeit noch nicht bekannt.

Wer ist der Betreiber, wer der Ärztliche Koordinator der Impfzentren?

Betreiber der Impfzentren ist der BRK-Kreisverband Haßberge.

 

Die ärztliche Leitung des Impfzentrums hat der Ärzteverein Haßberge, der koordiniert und unterstützt. Hier arbeitet das Rote Kreuz eng mit Vorsitzender Dr. Christina Bendig aus Hofheim zusammen.

 

Frau Dr. Bendig ist die Ärztliche Leitung für das Impfzentrum in Hofheim und Herr Dr. Behdjati-Lindner ist die Ärztliche Leitung in Zeil am Main. 

 

Die Gestellung der Ärzte erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) unter Federführung des Landkreises.

Kostet mir die Impfung etwas?

Für die Bürgerinnen und Bürger wird die Impfung kostenfrei sein. Die Finanzierung der Impfstoffe übernimmt der Bund, die Kosten für den Betrieb der Impfzentren teilen sich Bund und Länder.

Besteht eine Impfpflicht?

Es besteht keine Verpflichtung, sich impfen zu lassen.

 

Wichtig: Allein aufgrund einer Impfung kann sich der Geimpfte nicht von den bestehenden Beschränkungen befreien. Es werden für ihn weiterhin alle Regelungen zur Verhinderung der Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus gelten.

Mobile Impfteams

Mobile Impfteams werden zu Beginn der Impfphase besonders gefährdete Einrichtungen besuchen und die Impfungen vornehmen. Vorgesehen ist zum Beispiel zunächst die Impfung von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Beschäftigten von stationären Alten- und Pflegeheimen.

Wer impft und wo kann ich mich noch impfen lassen?

Corona-Impfungen sind derzeit ausschließlich in den Impfzentren des Landkreises möglich.  Eine Terminvergabe erfolgt nach der Priorisierung laut Corona-Impfverordnung vom 18.12.2020.

Ablauf der Impfung - Digitaler Leitfaden

Bei der Anmeldung im Impfzentrum gleicht das medizinische Personal die Daten ab. Dabei muss unter anderem ein Aufklärungsbogen ausgefüllt werden. Der Arzt bespricht mit dem Impfwilligen die medizinische Vorgeschichte und informiert ausführlich über die Impfung. Für das persönliche Gespräch soll genug Zeit bleiben. Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung wird der Impfwillige geimpft. Danach verbringt die geimpfte Person zur medizinischen Überwachung noch rund eine halbe Stunde in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss kann die Heimfahrt angetreten werden.

 

Zur Vorbereitung können Sie sich bereits die Aufklärungsbögen des RKI und die Datenschutzinformationen herunterladen:

 

 

oder folgenden Leitfaden des Bundesgesundheitsministeriums ansehen:

Sonstige Allgemeine Hinweise

  • Es sind die allgemeine Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten. Beim Impftermin ist das Tragen eines einfachen Mund-Nasen-Schutz ausreichend
  • Es ist unbedingt darauf zu achten pünktlich (also auch nicht zu früh) zum Termin zu erscheinen. Impflinge, die zu früh erscheinen müssen unter Umständen vor dem Impfzentrum warten. Die Parksituation ist außerdem begrenzt. Verspätet sich ein Impfwilliger kann es sein, dass die Impfung abgesagt oder an diesem Tag deutlich nach hinten verschoben wird.
  • Werden falsche Angaben zu Alter, Berufsgruppe oder ähnlichem gemacht und sich so ein Impftermin ohne Berechtigung erschlichen, wird die Impfung nicht durchgeführt.

Ihre Frage zur Corona-Impfung ist noch ungeklärt? Dann können Sie sich hier beim Bay. Staatsministerium für Gesundheit und Pflege informieren: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/ sowie auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html.


Impfzentrum in Hofheim i. Unterfranken

Standort: 

Rotkreuz-Haus/Impfzentrum

Eichelsdorfer Straße 11

97461 Hofheim in Unterfranken

 

Impfzuordnung anhand Postleitzahl:

Folgende Bürgerinnen und Bürger können sich im Impfzentrum in Hofheim i. UFr. impfen lassen:

PostleitzahlGemeinde
97491Aidhausen
97494Bundorf
97496Burgpreppach
96106Ebern
96126Ermershausen
97461Hofheim i. UFr.
97486Königsberg i. UFr.
96126Maroldsweisach
96176Pfarrweisach
97519Riedbach
96190Untermerzbach

 

Das Impfzentrum im Rotkreuz-Haus ist ausgeschildert.

Es stehen Parkplätze direkt am Impfzentrum zur Verfügung.


Impfzentrum in Zeil am Main

Standort: 

Mehrzweckhalle 

Tuchanger

97475 Zeil am Main

 

Impfzuordnung anhand Postleitzahl:

Folgende Bürgerinnen und Bürger können sich zukünftig im Impfzentrum in Zeil am Main impfen lassen:

PostleitzahlGemeinde
96151Breitbrunn
97500Ebelsbach
97483Eltmann
97503Gädheim
97437Haßfurt
96166Kirchlauter
97478 Knetzgau
97514Oberaurach
96181Rauhenebrach
96184Rentweinsdorf
97522Sand am Main
96188Stettfeld
97531Theres
97539Wonfurt
97475Zeil am Main

 

Das Impfzentrum am Tuchanger ist ausgeschildert.

Es stehen Parkplätze direkt am Impfzentrum zur Verfügung.

 

Leaflet
Ihr Ansprechpartner

Herr Kuhn


Am Herrenhof 1

97437 Haßfurt

Telefon:

09521 27-600

Telefax:

Seite drucken