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Corona-Impfzentrum

Im Corona-Impfzentrum des Landkreises Haßberge haben die Schutzimpfungen gegen COVID-19 begonnen. 

 

Der Schwerpunkt liegt in der Anfangsphase zunächst auf der Impfung der Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren- und Pflege- sowie Behinderteneinrichtungen und dem Personal der ambulanten und stationären Pflege und somit auf den Bevölkerungsgruppen mit der höchsten Vulnerabilität. Hierfür werden mobile Impfteams für die Impfung vor Ort eingesetzt.

 

Eine Terminvereinbarung für das Impfzentrum für die Zielgruppen der Impfpriorisierung wird erst im Laufe des Januars zunehmend Bedeutung erhalten.  Dennoch können sich Bürgerinnen und Bürger, die in der ersten Phase (siehe Reihenfolge für Impfungen SARS-CoV-2 unten) impfberechtigt sind anmelden.

 

Sobald der Zugang zum Impfangebot für eine nachfolgende Prioritätengruppe erweitert wird, wird rechtzeitig informiert.

Terminvereinbarung für die Coronaschutzimpfung

Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoffes können derzeit im Impfzentrum nur wenige Termine vergeben werden. Deshalb erhalten berechtigte Personen nur nach und nach einen Termin.

 

Es gibt aktuell drei Möglichkeiten zur Vereinbarung eines Impftermins:

 

  • Impfwillige können sich unkompliziert über das Registrierungsportal der Bayerischen Staatsregierung unter dem Link www.impfzentren.bayern online registrieren. 

    Über die Webseite kann man sich für die Schutzimpfung gegen COVID-19 anmelden. Sobald dort buchbare Termine eingestellt werden, erhalten Personen, die in der Rangfolge und Priorisierungsstufe als nächstes an der Reihe sind per E-Mail oder SMS eine Aufforderung zur Terminvereinbarung. Dies geschieht automatisch, so dass eine weitere Kontaktaufnahme mit dem Impfzentrum nicht erforderlich ist. Da die Registrierung im Online-Verfahren schneller und ohne Übertragungsfehler möglich ist, werden alle Betroffenen, die über einen Internet-Zugang verfügen, gebeten, diesen zu nutzen und sich gegebenenfalls von Verwandten unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen unterstützen zu lassen.

Personen, die nicht zur höchsten Priorisierungsgruppe gehören, müssen sich mit der Impfung leider noch etwas gedulden. Für diese Personengruppe ist es deshalb aktuell auch noch nicht notwendig, sich registrieren zu lassen.

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  • Telefonisch können Sie mit unserem Bürgertelefon mit der Telefonnummer 09521 27-600 (Montag bis Donnerstag 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag, 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr) einen Termin vereinbaren.

Montag - Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr, Freitag: 08:00 bis 12:30 Uhr

Bürgertelefon des Landratsamtes Haßberge


Am Herrenhof 1

97437 Haßfurt

Telefon:

09521 27-600

Telefax:

09521 27-101

  • Außerdem können Sie die bundesweit einheitliche Telefonnummer 116 117 konktaktieren. Die Hotline verbindet Sie direkt mit unserem Impfzentrum. Die Bundes-Hotline ist aktuell von 08:00 bis 22:00 Uhr an sieben Tagen in der Woche zu erreichen. 

 

Andere Personen werden noch nicht erfasst. Über 1000 Impfwillige stehen bereits auf der Warteliste. Sobald der Zugang zum Impfangebot erweitert wird – zum Beispiel für über 70-jährige, wird rechtzeitig informiert. Außerdem weist das Landratsamt darauf hin, dass die Anmeldung für das Impfzentrum ausschließlich über die Hotline des Landratsamtes erfolgt. Es macht keinen Sinn, im Impfzentrum anzurufen oder vor Ort persönlich einen Termin zu vereinbaren.


Fragen und Antworten zur COVID-19 Impfung:

Wann wird mit den Impfungen begonnen?

Im Corona-Impfzentrum des Landkreises Haßberge haben die Schutzimpfungen gegen COVID-19 begonnen.

 

Der Schwerpunkt der Impfungen liegt in der Anfangsphase zunächst auf der Impfung der Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren- und Pflege- sowie Behinderteneinrichtungen und dem Personal der ambulanten und stationären Pflege und somit auf den Bevölkerungsgruppen mit der höchsten Vulnerabilität. Hierfür werden mobile Impfteams für die Impfung vor Ort eingesetzt.

Reihenfolge für die Impfungen gegen SARS-CoV-2

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Diese Rechtsverordnung soll rückwirkend ab 15. Dezember 2020 in Kraft treten.

 

Eine Priorisierung ist notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen.

 

Nach der Impf-Verordnung werden zuerst die über 80-Jährigen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen geimpft. Auch das Personal dieser Häuser Beschäftigte im Gesundheitswesen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, gehören zu der ersten Gruppe.

 

Diese Reihenfolge wird auch bei den zweiten Impfungen beibehalten.

 

Die Priorisierung im Einzelnen:

  • Höchste Priorität:
    • Über 80-Jährige
    • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
    • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
    • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten
    • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen. (v.a. Hämato-Onkologie und Transplantationsmedizin. 
  • Hohe Priotität:
    • Über 70-Jährige
    • Personen mit Trisomie 21, mit Demenz oder geistiger Behinderung, nach einer Organtransplantation
    • Enge Kontaktpersonen von solchen pflegebedürftigen Personen, die über 70 Jahre alt sind, an Trisomie 21 oder einer geistigen Behinderung (bzw. Demenz) leiden oder nach einer Organtransplantation ein hohes Infektionsrisiko haben."
    • Kontaktpersonen von Schwangeren
    • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
    • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
    • Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohem Infektionsrisiko ausgesetzt sind,
    • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
    • Personen, die in Flüchlings- und Obdachloseneinrichtungen leben oder tätig sind 
  • Erhöhte Priotität:
    • Über 60-Jährige
    • Personen mit folgenden Krankheiten: Adipositas, chron. Nierenerkrankung, chron. Lebererkrankung, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Diabetes mellitus, div. Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, COPD oder Asthma, Autoimmunerkrankungen und Rheuma
    • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko (Labore) und ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten
    • Personen in relevanter Position in Regierungen, Verwaltungen und den Verfassungsorganen, in Streitkräften, bei der Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW, Justiz
    • Personen in relevanter Position in Unternehmen der kritischen Infrastruktur, im Apotheken und Pharmawirtschaft, öffentliche Versorgung und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik und Telekommunikation
    • Erzieher und Lehrer
    • Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen

Benötigte Dokumente für die Impfung

Die Coronaschutzimpfung wird, wie jede andere Impfung auch, im Impfausweis oder in einer Impfbescheinigung dokumentiert.

 

Mitzunehmen sind:

  1. Terminbestätigung
  2. gültiger Personalausweis (oder anderer Lichtbildausweis)
  3. Impfpass 
  4. Nachweis Impfberechtigung (= ein Dokumente welches Sie aufgrund der aktuellen Priorisierungen der Ständigen Impfkommission zur Impfung berechtigt (z. B. Arbeitgeberbescheinigung, ärztliche Zeugnis über chronische Erkrankungen, Kontaktperson benötigt entsprechende Bestätigung der betreuten Person, etc. )
  5. Versichertenkarte der Krankenkasse
  6. Einwilligungserklärung (steht zum Download bereit; siehe unten)
  7. Falls vorhanden, sollten auch wichtige Unterlagen wie ein Herzpass, ein Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste mitgebracht werden.

 

Zur Vorbereitung können Sie sich bereits die Aufklärungsbögen des RKI und die Datenschutzinformationen herunterladen:

 

Muss ich einen Termin zur Impfung vereinbaren?

Ja, nur wer im Vorfeld einen Termin vereinbart hat, bekommt Zutritt und kann geimpft werden.

Wie bereite ich mich auf die Impfung vor?

Um die Zeit im stationären Impfzentrum möglichst kurz zu halten, werden die Aufklärungsmaterialien auch online erhältlich und im Vorfeld ausfüllbar sein (siehe "Benötigte Dokumente für die Impfung").

Jede Bürgerin und jeder Bürger wird dennoch vor der Impfung die Möglichkeit einer individuellen Aufklärung über den Impfstoff, die Wirkungsweise, etwaige Nebenwirkungen und die Dauer des bisher absehbaren Impfschutzes erhalten. Es können auch individuelle Rückfragen an den/die behandelnde/n Arzt/Ärztin gestellt werden.

Kann ich mit einer Begleitperson zum Impftermin erscheinen?

Begleitpersonen sind im BRK-Gebäude nur gestattet, wenn der Impfling nicht mehr alleine in der Lage ist den Impfprozess zu durchlaufen (z.B. Betreuer, pflegender Angehöriger). Ansonsten muss auf das Mitbringen von Begleitpersonen wegen der Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen verzichtet werden.

Wieviel Zeit muss ich für den Impftermin einplanen?

Unsere Schätzungen reichen von 45 bis 90 Minuten. Wichtig wird hier unter anderem eine ausreichende Nachbeobachtung nach der Impfung sein. In dieser Nachbeobachtungsphase wird insbesondere auf Spontanreaktionen geachtet, also die Vielzahl der körperlichen Reaktionen unmittelbar auf die Impfung und insbesondere den Einstich mit der Spritze.

Bisherige Erkenntnisse zu möglichen Nebenwirkungen

Im Rahmen des Zulassungsverfahrens werden anhand der Ergebnisse aus den klinischen Studien die erwünschten und die unerwünschten Wirkungen der Impfstoffe bewertet. Die zum Zeitpunkt der Zulassung bekannten Nebenwirkungen werden in der Gebrauchsinformation der Impfstoffe publiziert. Nach der Marktzulassung der Impfstoffe wird deren Anwendung engmaschig und streng überwacht werden. Weitere Informationen zur Zulassung finden Sie auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Instituts.

Zur weiteren Information können Sie sich den Aufklärungsbogen des RKI herunterladen:

 

Wohin wende ich mich bei Nebenwirkungen?

Auch bei den aktuellen Impfstoffen sind Nebenwirkungen möglich und wahrscheinlich. Bei Auftreten etwaiger Nebenwirkungen oder besonderer Auffälligkeiten sollen sich alle Personen bei akuten Problemen unmittelbar an ihren Hausarzt wenden. Dieser ist gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 IfSG verpflichtet, diese Nebenwirkungen weiter zu melden. Außerdem ist auch eine direkte Meldung an das Gesundheitsamt oder beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als obersten Bundesbehörde möglich. In Planung ist derzeit auch eine App, die solche Meldungen erleichtern soll.


Je nach Schwere der Impfreaktion ist entweder eine Vorstellung beim Hausarzt beziehungsweise außerhalb der Sprechstundenzeiten unter der 116 117 ausreichend (leichter Fall, nur lokale Reaktion, grippale Symptomatik usw.). Bei akuter Symptomatik mit Atembeschwerden, Kreislaufbeschwerden oder Anschwellen der Atemwege usw. ist sofort der Notruf 112 zu wählen.

Wird eine Zweitimpfung nötig sein?

Der Biontec/Pfizer-Impfstoff wird in zwei Dosen innerhalb von drei Wochen verimpft, um sicherzugehen, dass eine vollständige Immunität gegen das Virus erreicht wird.

 

Der Folgetermin wird gleichzeitig mit dem ersten Impftermin vereinbart. Wie lange die Wirkung des Impfstoffes anhält und wie oft zu einem späteren Zeitpunkt nochmals geimpft werden muss, ist derzeit noch nicht bekannt.

Wer ist der Betreiber, wer der Ärztliche Koordinator des Impfzentrums?

Betreiber des Impfzentrums ist der BRK-Kreisverband Haßberge.

 

Die ärztliche Leitung des Impfzentrums hat der Ärzteverein Haßberge, der koordiniert und unterstützt. Hier arbeitet das Rote Kreuz eng mit Vorsitzender Dr. Christina Bendig aus Hofheim zusammen.

 

Die Gestellung der Ärzte erfolgt über die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) unter Federführung des Landkreises.

Kostet mir die Impfung etwas?

Für die Bürgerinnen und Bürger wird die Impfung kostenfrei sein. Die Finanzierung der Impfstoffe übernimmt der Bund, die Kosten für den Betrieb der Impfzentren teilen sich Bund und Länder.

Besteht eine Impfpflicht?

Es besteht keine Verpflichtung, sich impfen zu lassen.

 

Wichtig: Allein aufgrund einer Impfung kann sich der Geimpfte nicht von den bestehenden Beschränkungen befreien. Es werden für ihn weiterhin alle Regelungen zur Verhinderung der Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus gelten.

Mobile Impfteams

Mobile Impfteams werden zu Beginn der Impfphase besonders gefährdete Einrichtungen besuchen und die Impfungen vornehmen. Vorgesehen ist zum Beispiel zunächst die Impfung von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Beschäftigten von stationären Alten- und Pflegeheimen.

Wer impft und wo kann ich mich noch impfen lassen?

Corona-Impfungen sind derzeit ausschließlich am Impfzentrum möglich, eine Terminvergabe erfolgt nach der Priorisierung in der Corona-Impfverordnung vom 18.12.2020

Ablauf der Impfung - Digitaler Leitfaden

Bei der Anmeldung im Impfzentrum gleicht das medizinische Personal die Daten ab. Dabei muss unter anderem ein Aufklärungsbogen ausgefüllt werden. Der Arzt bespricht mit dem Impfwilligen die medizinische Vorgeschichte und informiert ausführlich über die Impfung. Für das persönliche Gespräch soll genug Zeit bleiben. Nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung wird der Impfwillige geimpft. Danach verbringt die geimpfte Person zur medizinischen Überwachung noch rund eine halbe Stunde in einem Beobachtungsraum. Im Anschluss kann die Heimfahrt angetreten werden.

 

Zur Vorbereitung können Sie sich bereits die Aufklärungsbögen des RKI und die Datenschutzinformationen herunterladen:

 

 

oder folgenden Leitfaden des Bundesgesundheitsministeriums ansehen:

Sonstige Allgemeine Hinweise

  • Es sind die allgemeine Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten. Beim Impftermin ist das Tragen eines einfachen Mund-Nasen-Schutz ausreichend
  • Es ist unbedingt darauf zu achten pünktlich (also auch nicht zu früh) zum Termin zu erscheinen. Impflinge, die zu früh erscheinen müssen unter Umständen vor dem Impfzentrum warten. Die Parksituation ist außerdem begrenzt. Verspätet sich ein Impfwilliger kann es sein, dass die Impfung abgesagt oder an diesem Tag deutlich nach hinten verschoben wird.
  • Werden falsche Angaben zu Alter, Berufsgruppe oder ähnlichem gemacht und sich so ein Impftermin ohne Berechtigung erschlichen, wird die Impfung nicht durchgeführt.

Ihre Frage zur Corona-Impfung ist noch ungeklärt? Dann können Sie sich hier beim Bay. Staatsministerium für Gesundheit und Pflege informieren: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/ sowie auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html.


Standort: 

Rotkreuz-Haus/Impfzentrum

Eichelsdorfer Straße 11

97461 Hofheim in Unterfranken

 

Sie erreichen das Impfzentrum/Rotkreuz-Haus...

...aus Richtung Coburg/Schweinfurt über die B 303:
Über B303, bis zur Abfahrt Hofheim-Rügheim, hier abfahren, jetzt rechts abbiegen Richtung Hofheim, am Ortseingang Hofheim der Hauptstraße folgen, am Goßmannsdorfer Tor durch den Kreisel und dann rechts abbiegen Richtung Eichelsdorf-Bad Königshofen, geradeaus fahren bis nach dem Krankenhaus auf der rechten Seite unser Rotkreuzhaus erscheint.

 

...aus Richtung Haßfurt:
Über Römershofen und Rügheim in Richtung Hofheim fahren, am Ortseingang Hofheim der Hauptstraße folgen, am Goßmannsdorfer Tor durch den Kreisel und dann rechts abbiegen Richtung Eichelsdorf-Bad Königshofen, geradeaus fahren bis nach dem Krankenhaus auf der rechten Seite unser Rotkreuzhaus erscheint.

 

 ...aus Richtung Bad Königshofen:
Über Bundorf, Stöckach und Eichelsdorf in Richtung Hofheim fahren, ca. 200 Meter nach dem Ortseingang von Hofheim, befindet sich auf der linken Seite unser Rotkreuzhaus.

 

Das Impfzentrum im Rotkreuz-Haus ist ausgeschildert.

Es stehen Parkplätze direkt am Impfzentrum zur Verfügung.

Leaflet
Ihr Ansprechpartner

Herr Kuhn


Am Herrenhof 1

97437 Haßfurt

Telefon:

09521 27-600

Telefax:

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