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Corona Impfzentrum des Landkreises Haßberge

Terminvereinbarung zur Corona-Schutzimpfung

Termine vorrangig digital vereinbaren

Impftermine, egal ob für die erste, zweite, dritte oder vierte Impfung, können online in dem bekannten Portal https://impfzentren.bayern/ vereinbart werden. 

 

Falls man bereits im Impfzentrum geimpft wurde und noch einen bestehenden Account hat, kann man seinen Impfungen einfach eine weitere hinzufügen. Auch Neuregistrierungen sind unkompliziert, da keine Priorisierung mehr geprüft wird.

 

Durch einen Klick auf das Bild werden Sie zur Online-Terminvereinbarung weitergeleitet. 

Telefonische Terminvereinbarung

Wer über keinen Internet-Zugang verfügt, kann auch weiterhin telefonisch einen Termin für die Corona-Schutzimpfung vereinbaren.

Impf-Hotline        09521 27-769

 

Montags bis Freitags 09:00 bis 12:30 Uhr sowie

Donnerstag von 09:00 bis 16:00 Uhr

 

Öffnungszeiten des Impfzentrums

  • Impfzentrum Hofheim: Mittwoch - Sonntag, 15:00 - 19:00 Uhr

Mobile-Sonderimpfaktionen

Das Impfzentrum bietet wieder mobile Sonderimpfaktionen in Zusammenarbeit mit den 26 Städten, Märkten und Gemeinden an.

 

Die Sonderimpfaktionen finden in folgenden Kommunen statt:

Ort

Standort Datum Uhrzeit

Knetzgau

Ratssaal, Am Rathaus 4

Dienstag, 04.10.2022 15:00 - 19:00 Uhr

Sand a.Main

Sport- und Kulturhalle, Am Sportfeld10

Samstag, 08.10.2022 15:00 - 19:00 Uhr


Die Infektionszahlen steigen und die für Herbst erwartete Corona-Welle hat uns bereits heute erreicht. Dabei trifft das Virus auf Menschen, bei denen die Schutzwirkung der Corona-Impfung immer mehr nachlässt.

 

Aktuelle Informationen rund um die Auffrischungsimpfung und weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus bietet die Kampagne #NaSicher des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege. Nutzen Sie die dort verfügbaren Informationen, um eine verantwortungsvolle Entscheidung für sich selbst zu treffen und andere in ihrer Entscheidungsfindung zu unterstützen.

 

Aktuelle Informationen rund um die Auffrischungsimpfung und weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus bietet die Kampagne #NaSicher des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.


Angepasste Impfstoffe nur für Booster

Ab sofort stehen auch die modifizierten Impfstoffe zur Verfügung, die auch gegen die Omicron-Varianten BA.4/5  wirksam sind. Die variantenangepassten Impfstoffe können jedoch nicht für eine Grundimmunisierung eingesetzt werden. Hierfür stehen weiterhin die bisher eingesetzten Vakzine bereit. Die an die Omikron-Virusvariante angepassten mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna gelten für Personen ab 12 Jahren, die bereits mindestens die Grundimmunisierung gegen COVID-19 erhalten haben.

 

2. Auffrischungsimpfung ab 60 Jahren

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt nun offiziell eine zweite Corona-Auffrischungsimpfung auch für Menschen ab 60 Jahren. Menschen in dieser Altersgruppe und im Alter ab fünf Jahren mit einem erhöhten Risiko für schwere Covid-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung sollten einen weiteren Booster erhalten. Die Stiko erweiterte ihre bisherige Empfehlung „mit dem primären Ziel, besonders gefährdete Personen noch besser vor schweren Covid-19-Erkrankungen und Covid-19-bedingten Todesfällen zu schützen“.

 

Angeraten ist der weitere Booster, vorzugsweise mit einem mRNA-Impfstoff, nach „drei immunologischen Ereignissen“ – etwa nach Grundimmunisierung und erster Auffrischungs-Impfung oder Grundimmunisierung und Sars-CoV-2-Infektion. Bedingung für die Auffrischungs-Impfung ab 60 ist im Regelfall, dass die erste Booster-Impfung oder die letzte Corona-Infektion mindestens sechs Monate her ist.  Nur in begründeten Einzelfällen kann der Abstand auf vier Monate reduziert werden, so die Stiko.

 

Bislang hatte die Stiko den zweiten Booster nur Menschen über 70 Jahren, Menschen in Pflegeeinrichtungen, Menschen mit Immunschwäche und erhöhtem Risiko für schwere Covid-19-Verläufe ab fünf Jahren sowie Beschäftigten in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen empfohlen.

 

Das Impfzentrum des Landkreis Haßberge ist auf die erwartete Personenzahl entsprechend vorbereitet.

 

Wie Sie einen Termin vereinbaren können, sehen Sie oben. 

 

Sie sind noch nicht geimpft? Kein Problem! / Ви ще не вакциновані? Не проблема!

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bietet eine Impfaufklärung auf deren Internetseite in ukrainisch an. / Державне міністерство охорони здоров’я та охорони здоров’я Баварії надає інформацію про вакцинацію на своєму сайті українською мовою.

 

Klicken Sie für die Weiterleitung auf folgenden Link / Натисніть на посилання нижче, щоб бути перенаправленим: Coronavirus: Impfung - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (bayern.de) 

 

Impfen ohne Termin und Registrierung

Vor Ort kann zwischen den Impfstoffen Vor Ort kann zwischen den Impfstoffen Comirnaty BioNTech 30 µg, Comirnaty BioNTech 15/15 µg (Omicron BA.1), Spikevax Moderna oder Spikevax bivalent Moderna (Omicron BA.1) gewählt werden. Johnson & Johnson und Novavax (seit 01.08.) werden künftig nicht mehr im Impfzentrum angeboten.

 

Bitte beachten:

Aufgrund des nicht planbaren Aufkommens an Impflingen kann es gegebenenfalls zu Wartezeiten kommen. Um Wartezeiten zu vermeiden, besteht auch weiterhin die Möglichkeit einen festen Termin mit der vorherigen Registrierung unter www.impfzentren.bayern, auch außerhalb der unten genannten Zeiträume zu buchen.

 

Impfen ohne Termin findet zu folgenden Zeiten statt:

  • Impfzentrum Hofheim: Mittwoch - Sonntag, 15:00 - 19:00 Uhr.

Kinderimpftermine sind ausgenommen, diese finden innerhalb der angekündigten Zeiten mit Termin statt.

 

Corona-Impfungen für Kinder 

Die STIKO empfiehlt Kindern mit Vorerkrankungen weiterhin eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen sowie eine Auffrischimpfung. Gesunde Kinder sollen eine Grundimmunisierung mit 2 Impfstoffdosen bekommen, wenn sich in deren Umfeld Personen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die durch eine Impfung selbst nicht sicher geschützt werden können. Allen anderen Kindern empfiehlt die STIKO zunächst nur eine COVID-19-Impfstoffdosis.

 

Weitere Termine für Kinderimpfungen

Eltern, die ihre Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren impfen lassen möchten, können Termine ab sofort selbstständig über das Bayerische Impfportal (BayIMCO) online buchen unter www.impfzentren.bayern.de Wer über keinen Internet-Zugang verfügt, kann auch weiterhin über die Hotline (siehe oben) einen Termin vereinbaren. 

Die Kinderimpftage sind IMMER Sonntags von 15:00 Uhr - 19:30 Uhr.

 

Eltern, die ihre Kinder im Alter von 5  bis 11 Jahren impfen lassen möchten, können telefonisch einen Termin über die Impf-Hotline (siehe oben) vereinbaren.

 

Voraussetzungen für eine Impfung 5- bis 11-Jähriger

  • Begleitung eines oder beider Erziehungsberechtigter
  • bei Begleitung nur eines Erziehungsberechtigten muss zusätzlich das Einverständnis des anderen Erziehungsberechtigten vorliegen
  • bei Alleinerziehenden bitte Nachweis mitbringen über das alleinige Sorgerecht
  • Impfpass (falls vorhanden), Geburtsurkunde / Ausweisdokument

Weitere Informationen rund um das Thema Kinderimpfungen gibt es auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege unter: 
https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/.


Wichtige Fakten für das Impfzentrum in Hofheim i.UFr.:

Unser Impfzentrum mit dem Standort in Hofheim i.UFr. (Eichelsdorfer Str. 11, 97461 Hofheim) hat grundsätzlich Mittwoch bis Sonntag, von 15:00 - 19:00 Uhr geöffnet. 

 

  • Impfen ohne vorherige Terminvereinbarung möglich!

    Um Wartezeiten zu vermeiden, besteht auch weiterhin die Möglichkeit einen festen Termin mit der vorherigen Registrierung zu buchen. Weitere Informationen zur Terminvereinbarung sehen Sie ganz oben. 

  • Impfstoff von Comirnaty BioNTech 30 µg, Comirnaty BioNTech 15/15 µg (Omicron BA.1), Spikevax Moderna oder Spikevax bivalent Moderna (Omicron BA.1) sind im Impfzentrum Hofheim i.UFr. verfügbar.
    • Angepasste Impfstoffe nur für Booster

      Ab sofort stehen auch die modifizierten Impfstoffe zur Verfügung, die auch gegen die Omicron-Varianten BA.4/5  wirksam sind. Die variantenangepassten Impfstoffe können jedoch nicht für eine Grundimmunisierung eingesetzt werden. Hierfür stehen weiterhin die bisher eingesetzten Vakzine bereit. Die an die Omikron-Virusvariante angepassten mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna gelten für Personen ab 12 Jahren, die bereits mindestens die Grundimmunisierung gegen COVID-19 erhalten haben.

  • Welche Dokumente zur Impfung mitzubringen sind, können Sie in unseren FAQ´s (siehe unten) nachlesen


Aktuelle Impfzahlen aus dem Landkreis Haßberge

(Stand: 19.09.2022)

Erstimpfungen insgesamt:

54.540

davon in den Impfzentren

35.062

davon durch Arztpraxen

19.016

davon durch das Krankenhaus

462

Impfquote der Erstimpfungen

64,62

Grundimmunisierung insgesamt:

60.390

davon in den Impfzentren

37.733

davon durch Arztpraxen

22.300

davon durch das Krankenhaus

357

Impfquote der Grundimmunisierung:

71,55

1. Auffrischimpfungen insgesamt:

48.962

davon in den Impfzentren

25.161

davon durch Arztpraxen

23.801

Impfquote der 1. Auffrischimpfungen

58,01

2. Auffrischimpfungen insgesamt:

5.328

davon in den Impfzentren

1.860

davon durch Arztpraxen

3.468

Impfquote der 2. Auffrischimpfungen

6,31

Genesenenimpfung insgesamt

199

davon in den Impfzentren

199

Impfquote der Genesenenimpfung

0,24

Bitte beachten Sie, dass die Impfzahlen der Arztpraxen nur noch wöchentlich (Montags) an uns übermittelt werden. Über die Impfungen von Betriebsärzten im Landkreis haben wir leider keinen Kenntnisstand. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson in BayIMCO nur bei der Grundimmunisierung erfasst sind und in die Anzahl der 1. Impfungen nicht einfließen.

Die Aktualisierung dieser Ansicht findet zweimal wöchentlich statt. 


Fragen und Antworten zur COVID-19 Impfung:

Allgemein

Impfberatung des Gesundheitsamtes

Für eine Impfberatung stehen die Ärzte des Gesundheitsamtes Haßberge gerne zur Verfügung, Telefon 09521/27400.

Impfung nach Covid-Erkrankung

Personen, bei denen eine labordiagnostisch bestätigte Covid-19 Erkrankung vorliegt, können sich ab 4 Wochen nach Ende der Covid- Symptome impfen lassen. Dies ist nach Rücksprache mit dem ärztlichen Leiter des Impfzentrums von der Stiko Empfehlung gedeckt, da im Hinblick auf die neuen Virusvarianten eine Infektion mit einer Virusvariante droht, gegen die eine Antikörperbildung keinen ausreichenden Schutz darstellt. Die fünf bzw. sechs Monate Wartezeit nach Infektion sind somit nicht mehr bindend. Wer eine Covid-Erkrankung hinter sich hat und sich impfen lassen möchte, soll bei der Registrierung in BayIMCO auf die Frage „Hatten Sie in den letzten 6 Monaten eine labordiagnostisch bestätigte Covid-19 Erkrankung?“ die Antwort „Ja, aber Empfehlung Hausarzt/Facharzt liegt vor“ auswählen.

Wie erfahre ich, dass ich einen Impftermin bekomme?

Nach der Anmeldung müssen Sie nichts weiter tun, als zu warten. Haben Sie sich online angemeldet, so werden Sie per E-Mail oder SMS informiert. Sie können sich dann auf dem Impfportal einen Termin heraussuchen. Leider gab und gibt es hier aber immer wieder Doppelanmeldungen, so dass es auch mehrere Tage dauern kann, bis man tatsächlich einen freien Termin findet. 

Bitte beachten Sie:  Die Impfzentren werden Sie nie telefonisch oder per E-Mail auffordern, ihre Kontodaten herauszugeben oder Geld zu überweisen. Das Impfangebot ist kostenlos und es kann auch kein Impfstoff gekauft werden. Wenn sich deshalb jemand bei Ihnen meldet, gehen Sie nicht darauf ein und wenden Sie sich an die Polizei.

Kann ich mit einer Begleitperson zum Impftermin erscheinen?

Begleitpersonen sind in den Impfzentren nur gestattet, wenn der Impfling nicht mehr alleine in der Lage ist den Impfprozess zu durchlaufen (z.B. Betreuer, pflegender Angehöriger). Personen im Alter von 5-18 Jahren müssen mind. Einen Sorgeberechtigten dabei haben und falls vom zweiten Sorgeberechtigten eine schriftliche Einverständniserklärung dabei haben

Wieviel Zeit muss ich für den Impftermin einplanen?

Planen Sie für Ihren Impftermin ca. 45 Minuten ein. Wichtig wird hier unter anderem eine ausreichende Nachbeobachtung nach der Impfung sein. In dieser Nachbeobachtungsphase wird insbesondere auf Spontanreaktionen geachtet, also die Vielzahl der körperlichen Reaktionen unmittelbar auf die Impfung und insbesondere den Einstich mit der Spritze.

Womit werde ich geimpft?

Sie haben die Wahl, welchen Impfstoff Sie erhalten. In den Impfzentren des Landkreises Haßberge stehen aktuell die Impfstoffe Comirnaty BioNTech 30 µg, Comirnaty BioNTech 15/15 µg (Omicron BA.1), Spikevax Moderna oder Spikevax bivalent Moderna (Omicron BA.1) zur Verfügung.

Kostet mich die Impfung etwas?

Für die Bürgerinnen und Bürger wird die Impfung kostenfrei sein. Die Finanzierung der Impfstoffe übernimmt der Bund, die Kosten für den Betrieb der Impfzentren teilen sich Bund und Länder.

Wird eine Zweitimpfung nötig sein?

Von der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut wird folgender Abstand zwischen Erst- und Folgeimpfung empfohlen, der eingehalten werden soll:

Beim mRNA-Impfstoff von BioNTech:   drei bis sechs Wochen
Beim mRNA-Impfstoff von Moderna:   vier bis sechs Wochen

Wie lange die Wirkung des Impfstoffes anhält und wie oft zu einem späteren Zeitpunkt nochmals geimpft werden muss, ist derzeit noch nicht bekannt.

Warum sollten mit Janssen geimpfte Personen im Rahmen der Grundimmunisierung eine zweite Impfstoffdosis bekommen?

Personen mit einer einmaligen Impfung des Impfstoffes Johnson & Johnson gelten ab sofort nicht mehr als vollständig geimpft. Für eine Grundimmunisierung ist eine Zweitimpfung, gemäß der STIKO-Empfehlung mit einem mRNA-Impfstoff, ab vier Wochen nach Erstimpfung nötig. 

 

Die STIKO empfiehlt darüber hinaus allen Personen ≥ 18 Jahre mindestens 3 Monate nach erfolgter Grundimmunisierung eine Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff. Für Personen von 18 bis unter 30 Jahren wird Comirnaty und für Personen ab 30 Jahren Comirnaty oder Spikevax (in der für die Auffrischimpfung reduzierten Dosierung von 50µg) empfohlen.

 

Seitens der EMA ist eine Doppel- bzw. Dreifachimpfung mit J&J zugelassen. Im Epidemiologischen Bulletin (Stand 20.01.22) wird erklärt, dass bei vorliegen einer Kontraindikation gegen mRNA-Impfstoffe oder bei individuellem Wunsch eine 2. bzw. 3. Impfung mit J&J nach ärztlicher Beratung möglich ist.

 

Eine Stiko-Empfehlung gibt es dafür jedoch nicht! Die Stiko geht von einem höherem Impfschutz bei einem heterogenen Impfschema (erst J&J und dann einen mRNA-Impfstoff) aus.  Folglich können wir den Impflingen mit diesem Wunsch zwar einen Termin vereinbaren, jedoch müssen wir auf die fehlende Stiko-Empfehlung hinweisen und klar machen, dass er evtl. vom Impfarzt vor Ort abgewiesen wird.

Wem empfiehlt die STIKO eine Auffrischimpfung?

Die STIKO empfiehlt allen Personen ab 12 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung.

Die Empfehlung zur Auffrischimpfung gilt auch für Schwangere ab dem 2. Trimenon.

Allen 12- bis 17-jährigen Kindern und Jugendlichen wird die Corona-Auffrischimpfung gegen Corona mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty von Biontech in der altersentsprechenden Dosierung (30 µg) empfohlen. Die 3. Impfstoffdosis soll in einem Mindestabstand von 3 Monaten zur vorangegangenen Impfung verabreicht werden. Entsprechende Termine können vereinbart werden.

 

 

Wie sollten Personen geimpft werden, die bereits eine SARS-CoV-2-Infektion hatten?

Dies kann dem Epidemiologisches Bulletin entnommen werden: Epidemiologisches Bulletin 21/2022 (rki.de)

Besteht eine Impfpflicht?

Ab dem 16. März 2022 gilt in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen eine einrichtungsbezogene Impfpflicht.

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht gilt insbesondere für medizinisches und pflegerisches Personal, da dieses tagtäglich mit besonders vulnerablen Gruppen in Kontakt ist. Beschäftigte von beispielsweise Kliniken, Pflegeheimen, Arztpraxen und Rettungsdiensten müssen bis zum 15. März 2022 ihrem Arbeitgeber einen Nachweis über eine abgeschlossene Impfung, einen Genesenennachweis, oder ein ärztliches Attest, dass sie nicht geimpft werden können, vorlegen. Arbeitgeber haben das zuständige Gesundheitsamt zu informieren, wenn die Nachweise nicht fristgerecht vorgelegt werden oder Zweifel an der Echtheit oder Richtigkeit der vorgelegten Nachweise bestehen. Das Gesundheitsamt kann die Beschäftigung in – oder den Zutritt zu - den Einrichtungen, in den die Nachweispflicht gilt, untersagen. 

Ab dem 16. März 2022 ist ohne Vorlage eines entsprechenden Nachweises keine Aufnahme der Tätigkeit in den betroffenen Einrichtungen mehr möglich.Die Nachweispflichten gelten in:

  • Krankenhäusern,
  • Einrichtungen für ambulantes Operieren,
  • Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, 
  • Dialyseeinrichtungen,
  • Tageskliniken,
  • Entbindungseinrichtungen, 
  • Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der oben genannten Einrichtungen vergleichbar sind,
  • Arztpraxen, Zahnarztpraxen, 
  • Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe,
  • Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden,
  • Rettungsdienste,
  • sozialpädiatrische Zentren,
  • medizinische Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen, 
  • voll- und teilstationären Pflegeheimen für ältere, behinderte oder pflegebedürftiger Menschen,
  • ambulante Pflegediensten und weitere Unternehmen, die den genannten Einrichtungen vergleichbare Dienstleistungen im ambulanten Bereich anbieten.

Ausgenommen von der Regelung sind Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. In diesem Fall ist die Vorlage eines entsprechenden ärztlichen Zeugnisses erforderlich.

 

Wichtig: Allein aufgrund einer Impfung kann sich der Geimpfte nicht von den bestehenden Beschränkungen befreien. Es werden für ihn weiterhin alle Regelungen zur Verhinderung der Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus gelten.

Mobile Impfteams

Die Mobilen Impfteams werden weiterhin für niederschwellige Impfangebote im Einsatz bleiben. Unter anderem in Sonderimpfaktionen, Impfen in Schulen oder Impfungen in Alten- und Pflegeheimen.

Wer impft und wo kann ich mich noch impfen lassen?

Corona-Impfungen sind derzeit in den Impfzentren des Landkreises möglich und bei impfenden Haus- und Fachärzten. Weiterhin finden immer Sonderimpfaktionen statt. Diese finden sie im oberen Bereich dieser Seite.

Sonstige Allgemeine Hinweise

  • Es sind die allgemeine Hygiene- und Abstandsregelungen einzuhalten. Beim Impftermin ist das Tragen eines einfachen Mund-Nasen-Schutz ausreichend
  • Es ist unbedingt darauf zu achten pünktlich (also auch nicht zu früh) zum Termin zu erscheinen. Impflinge, die zu früh erscheinen müssen unter Umständen vor dem Impfzentrum warten.
  • Ihre Frage zur Coronaschutzimpfung ist noch unbeantwortet? Dann wenden Sie sich an die Hotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unter 09131/6808 5101, an das Gesundheitsamt Haßfurt 09521 27-400 und der Impfhotline 09521 27- 769 (zu den oben genannten Öffnungszeiten erreichbar)

Vor der Impfung

Benötigte Dokumente für die Impfung

Die Coronaschutzimpfung wird, wie jede andere Impfung auch, im Impfausweis oder in einer Impfbescheinigung dokumentiert.

 

Mitzunehmen sind:

  1. gültiger Personalausweis (oder anderer Lichtbildausweis)
  2. Impfpass (falls vorhanden)
  3. Falls vorhanden, sollten auch wichtige Unterlagen wie ein Herzpass, ein Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste mitgebracht werden.
  4. Wer zur Auffrischimpfung kommt und schon einmal im Impfzentrum geimpft wurde, beschleunigt den Vorgang, wenn die Unterlagen der letzten Impfung mitgebracht und an der Anmeldung vorgelegt werden

 

Die benötigten Dokumente zur Vorbereitung auf die Corona-Schutzimpfung können Sie direkt auf der Internetseite des Bayerischen Gesundheitsministeriums herunterladen:  Coronavirus: Impfung - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (bayern.de) 

Wie bereite ich mich auf die Impfung vor?

Um die Zeit im stationären Impfzentrum möglichst kurz zu halten, werden die Aufklärungsmaterialien auch online erhältlich und im Vorfeld ausfüllbar sein (siehe "Benötigte Dokumente für die Impfung").

Jede Bürgerin und jeder Bürger wird dennoch vor der Impfung die Möglichkeit einer individuellen Aufklärung über den Impfstoff, die Wirkungsweise, etwaige Nebenwirkungen und die Dauer des bisher absehbaren Impfschutzes erhalten. Es können auch individuelle Rückfragen an den/die behandelnde/n Arzt/Ärztin gestellt werden.

Coronaimpfung für Minderjährige - Einverständniserklärung notwendig?

Bei einer Coronaimpfung für Kinder/Jugendliche unter 18 Jahren ist eine Einverständniserklärung von beiden sorgeberechtigten Elternteilen notwendig. Wenn Elternteile nicht mit zum Impftermin kommen, ist eine kurze schriftliche Einverständniserklärung notwendig.

Die aktuellste Einwilligungserklärung ist auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zu finden:

Nach der Impfung

Digitaler Impfnachweis (aktuell in Impfzentren geimpfte Personen)

Ab sofort haben Bürgerinnen und Bürger, die aktuell in den Impfzentren des Landkreises oder mobilen Impfaktionen geimpft werden, die Möglichkeit, sich das Dokument für einen digitalen Impfnachweis ausstellen zu lassen.

Der Impfling bekommt nach der Erst-. Zweit-, und Boosterimpfung einen Ausdruck ausgehändigt, auf dem ein QR-Code aufgedruckt ist. Dieser QR-Code kann dann in der Corona-Warn-App oder in der CovPass-App eingelesen und abgespeichert werden. 

Die Corona-Warn-App hat mit dem Update auf Version 2.3.2 eine Funktion erhalten, um dort das Impfzertifikat zu hinterlegen. Alternativ wird durch das Bundesministerium für Gesundheit die CovPass-App entwickelt, die ausschließlich dazu dient, Impfnachweise, Testergebnisse oder Genesenenzertifikate zu speichern. Diese App soll zeitnah für Android- und iOS-Geräte erscheinen, der genaue Termin ist bislang nicht bekannt.

Digitaler Impfnachweis

Ihren digitalen Impfnachweis können Sie in den Apotheken erhalten. Welche Apotheke in Ihrer Nähe diesen Service anbietet, können Sie auf folgender Internetseite finden: https://www.mein-apothekenmanager.de/

Bisherige Erkenntnisse zu möglichen Nebenwirkungen

Im Rahmen des Zulassungsverfahrens werden anhand der Ergebnisse aus den klinischen Studien die erwünschten und die unerwünschten Wirkungen der Impfstoffe bewertet. Die zum Zeitpunkt der Zulassung bekannten Nebenwirkungen werden in der Gebrauchsinformation der Impfstoffe publiziert. Nach der Marktzulassung der Impfstoffe wird deren Anwendung engmaschig und streng überwacht werden. Weitere Informationen zur Zulassung finden Sie auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Instituts.

Zur weiteren Information können Sie sich den Aufklärungsbogen des RKI herunterladen:

Coronavirus: Impfung - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (bayern.de) 

Wohin wende ich mich bei Nebenwirkungen?

Auch bei den aktuellen Impfstoffen sind Nebenwirkungen möglich und wahrscheinlich. Bei Auftreten etwaiger Nebenwirkungen oder besonderer Auffälligkeiten sollen sich alle Personen bei akuten Problemen unmittelbar an ihren Hausarzt wenden. Dieser ist gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 IfSG verpflichtet, diese Nebenwirkungen weiter zu melden. Außerdem ist auch eine direkte Meldung an das Gesundheitsamt oder beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) Paul-Ehrlich-Institut - Meldeformulare / Online Meldung (pei.de) als obersten Bundesbehörde möglich. In Planung ist derzeit auch eine App, die solche Meldungen erleichtern soll.


Je nach Schwere der Impfreaktion ist entweder eine Vorstellung beim Hausarzt beziehungsweise außerhalb der Sprechstundenzeiten unter der 116 117 ausreichend (leichter Fall, nur lokale Reaktion, grippale Symptomatik usw.). Bei akuter Symptomatik mit Atembeschwerden, Kreislaufbeschwerden oder Anschwellen der Atemwege usw. ist sofort der Notruf 112 zu wählen.

Ihre Frage zur Corona-Impfung ist noch ungeklärt? Dann können Sie sich hier beim Bay. Staatsministerium für Gesundheit und Pflege informieren: https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/ sowie auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html.


Neuer Standort des Impfzentrum:

Impfzentrum Hofheim i.UFr.

Eichelsdorfer Str. 11

97461 Hofheim


Leaflet
Ihr Ansprechpartner

Herr Kuhn


Am Herrenhof 1

97437 Haßfurt

Telefon:

09521 27-769

Telefax:

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