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Tierschutz

Zweck des Tierschutzgesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen!

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Veterinärdienstes überprüfen routinemäßig und aufgrund von Hinweisen von Bürgern Nutztierhaltungen, gewerbliche und somit erlaubnispflichtige, sowie private Tierhaltungen.

 

Aufnahme eines tierschutzrechtlichen Hinweises

Damit der Amtstierarzt der Anzeige gezielt nachgehen kann, sind folgende Angaben unbedingt notwendig

 

  • Name, Adresse und Telefonnummer des Anzeigenden
  • Name, Straße, Hausnummer und Ort des Tierhalters
  • genaue Beschreibung der Beobachtungen mit Datum, Uhrzeit,
  • betroffene Tierart
  • Beschreibung des Tieres und Ort der Tierhaltung.

 

Oder verwenden Sie unser Anzeigeformular.

 

Gutachten und Leitlinien zur Haltung von Tieren verschiedener Art können Sie auf der Internetseite des Verbraucherministeriums herunterladen.

 

Gewerbliche und gewerbsmäßige Tierhaltungen

Wer einen Reit- und Fahrbetrieb betreibt, Hunde, Katzen, oder andere Tiere gewerbsmäßig züchtet, Tiere für andere hält (Tierheim/Tierpension), Tiere in einem zoologischen Garten o. ä. Einrichtungen ausstellt oder Schutzhunde für andere ausbildet, benötigt eine Genehmigung augrund des §11 Tierschutzgesetzes (TSchG). Auch wer mit Tieren handelt oder Tierbörsen veranstaltet bedarf einer Genehmigung.

Download: Antrag auf Erlaubnis nach § 11 TSchG

 

Bauvorhaben

Auch Bauvorhaben für Stallneubauten und -umbauten werden hier bewertet und auf die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben geprüft.

Den Tierschutz berühren auch Bereiche der Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit!


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