Partnerschaften des Landkreises Haßberge

District du Tricastin - Frankreich

Dort wo mit dem Département Drôme entlang der Rhône in Südfrankreich die PROVENCE beginnt, wo Lavendelfelder, Weingärten, Olivenhaine und Obstplantagen eine historisch und kulturell unendlich interessante Region prägen, liegt der DISTRICT DU TRICASTIN, mit dem der Landkreis Haßberge seit nunmehr 50 Jahren eine enge und sehr erfolgreiche offizielle Partnerschaft pflegt.

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Lindesberg - Schweden

Unsere Freunde im Norden Europas leben in einem Land, das für Traditionen steht. Die Schweden verehren ihre Königsfamilie und sind dennoch Vorreiter auf modernen Gebieten wie dem der erneuerbaren Energien. Tradition und Moderne sind also zwei hohe Güter. Es gibt also nicht nur einen Grund, warum die Freundschaft zwischen dem Landkreis Haßberge und der Stadt in Mittelschweden so beständig ist.

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Kiryat Motzkin - Israel

Jugendliche aus dem Landkreis Haßberge reisen regelmäßig ins "gelobte Land". Jährlich im Wechsel finden Schüleraustausche zwischen Israel und dem Landkreis statt. Was die jungen Menschen Besucher aus Deutschland dort erleben, ist ein Mix aus Historie und Moderne. Das, was auch die Landkreispolitiker an der Partnerschaft schätzen.

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Powiat Kłobucki - Polen

Schon seit einigen Jahren besteht die Partnerschaft zwischen dem Powiat Kłobucki und dem Landkreis Haßberge. Der Powiat Kłobucki liegt im malerischen Land des Krakauer Wieluńska-Hochlandes – in den Tälern der Flüsse Liswarta, Warta und Białęja Oksza. Die Kreisstadt Klobuck gehört dem Süden von Polen, der Woiwodschaft Schlesien an.

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Mostyska - Ukraine

Ein bedeutender Schritt für die europäische Zusammenarbeit und Solidarität wurde im April 2025 im polnischen Partnerlandkreis Klobuck vollzogen. Eine Delegation aus dem Landkreis Haßberge reiste nach Polen, um gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des schlesischen Landkreises Klobuck sowie der westukrainischen Stadt Mostyska zwei zukunftsweisende Partnerschaftsvereinbarungen zu unterzeichnen.

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Pressemitteilungen

Ein starkes Band über Grenzen hinweg

Das Foto zeigt  die erneute Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde.

Mit der erneuten Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde durch Landrat Wilhelm Schneider, Otto Kirchner, Bürgermeister Michael Ziegler, Bürgermeister Günther Werner, Bürgermeisterin Marie Fernandez, Bürgermeister Alain Galu und Bürgermeiseister Jean-Michel Catelinois wurde die Verbindung zwischen den Haßbergen und Tricastin gefestigt.

Das Bild zeigt die Kinderstadträte zusammen mit der deutschen und französischen Delegation.

Auch die Kinderstadträte aus Pierrelatte, Donzère und Saint-Paul-Trois-Châteaux freuten sich über die lebendige Freundschaft.

Das Foto zeit einen Blick auf die Gäste beim Empfang im Rathaus Pierrelatte.

Bei einem Festakt im Rathaus von Pierrelatte wurde das 50-jährige Bestehen der Partner-schaft zwischen dem Landkreis Haßberge und dem District du Tricastin gefeiert.

Das Bild zeigt die deutsche und französische Delegation beim Empfang vor dem Rathaus in Saint-Paul-Trois-Châteaux

In Saint-Paul-Trois-Châteaux wurde die Delegation aus dem Landkreis Haßberge von den französischen Freunden herzlich empfangen.

Das Bild zeigt die Übergabe der Gastgeschenke mit Landrat und den Bürgermeistern und der Bürgermeisterin.

Besondere Geschenke hatte die deutsche Abordnung mit im Reisegepäck: Bürgermeisterin Marie Fernandez sowie die Bürgermeister Alain Galu und Jean-Michel Catelinois er-hielten ein Gemälde aus der jeweiligen Partnerstadt.

Europa im Kleinen: Haßberge und Tricastin feiern 50 Jahre gelebte Freundschaft: Bei Besuch in Frankreich Partnerschaft bekräftigt

Es war ein Wochenende voller Herzlichkeit, Erinnerung und europäischem Geist: Eine 20-köpfige Delegation aus dem Landkreis Haßberge reiste nach Südfrankreich, um gemeinsam mit den französischen Freunden aus Pierrelatte, Saint-Paul-Trois-Châteaux und Donzere, das 50-jährige Bestehen der Partnerschaft mit dem District du Tricastin zu feiern. Was vor einem halben Jahrhundert mit der Unterzeichnung einer Urkunde begann, hat sich über die Jahrzehnte zu einer lebendigen, generationsübergreifenden Freundschaft entwickelt – getragen von gegenseitigem Respekt, Austausch und zahlreichen persönlichen Begegnungen.

Die Abordnung aus den Haßbergen wurde von Landrat Wilhelm Schneider und seiner Frau Larissa sowie den Bürgermeistern Günther Werner und Michael Ziegler sowie Otto Kirchner, Ehrenbürger der Stadt Königsberg, angeführt. Begleitet wurde sie von Vertreterinnen und Vertretern der Städte Haßfurt, Eltmann und Königsberg. Als Dolmetscher fungierten die beiden Vorsitzenden des deutsch-französischen Freundeskreises Joachim Friedsam und Oliver Fesser. Mit großer Freude und herzlicher Verbundenheit wurde die deutsche Delegation im District du Tricastin empfangen. Zwei Tage lang konnten die Gäste die Menschen, die Landschaft und die Kultur der Region kennenlernen – ein intensiver Austausch, der einmal mehr zeigte, wie lebendig und wertvoll die deutsch-französische Freundschaft ist. 

„Unsere Partnerschaft ist ein Schatz, den wir über Jahrzehnte hinweg gepflegt und stetig weiterentwickelt haben“, betonte Landrat Wilhelm Schneider beim offiziellen Festakt am Freitagabend im Rathaus von Pierrelatte.  „Die Freundschaft, die in den vergangenen 50 Jahren gewachsen ist, schweißt uns in einer Weise zusammen, wie man es sich für die gesamte Welt nur wünschen kann.“  In einer Zeit globaler Krisen und Unsicherheiten sei es umso wichtiger, sich für Frieden, Freiheit und Demokratie stark zu machen. Die deutsch-französische Partnerschaft sei ein leuchtendes Beispiel dafür, dass aus der Begegnung und dem respektvollen Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft etwas Dauerhaftes und Bedeutsames entstehen kann.

Der Erfolg dieser Partnerschaft sei nicht das Werk weniger, sondern das Ergebnis des Engagements vieler Menschen auf beiden Seiten: „Nicht nur politische Vertreter halten die Verbindung aufrecht – es sind vor allem die sehr aktiven Freundeskreise und Bürgerinnen und Bürger, die mit viel Herzblut und ehrenamtlichem Einsatz unsere Freundschaft mit Leben füllen, dolmetschen und Austausche zwischen Schulen, Vereinen und Familien organisieren. All diese Begegnungen seien das Fundament dieser Partnerschaft. Ein besonderer Dank galt den Pionieren der ersten Stunde. Stellvertretend wurden auf deutscher Seite Kurt Sieber und Ingrid Fächer gewürdigt, die sich von Beginn an mit großer Hingabe für die Partnerschaft eingesetzt haben. Beide konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Reise teilnehmen, verfolgten die Veranstaltung aber per Livestream. Auch auf französischer Seite wurden langjährige Wegbegleiter wie Dr. Gustave Jaume, Marcel Gony und Marcel Rodet sowie Tom Bodinier namentlich hervorgehoben. Nicht zuletzt erinnerte Landrat Wilhelm Schneider an den historischen Moment vor 50 Jahren, als Landrat Walter Keller und Dr. Jean Mouton den offiziellen Partnerschaftsvertrag unterzeichneten – ein mutiger Schritt mit großer Wirkung.  Heute, ein halbes Jahrhundert später, ist diese Verbindung lebendiger denn je. „Die Freundschaften, die über die Jahre entstanden sind, zeigen sich in Briefen,Telefonaten, E-Mails, Whatsapp-Nachrichten, gegenseitigen Besuchen – sie reichen weit über formale Beziehungen hinaus“, so der Landrat. Für die Zukunft sei es besonders wichtig, auch junge Menschen für die Partnerschaft zu begeistern – sei es durch Schüleraustausch, musikalische Projekte oder gemeinsame Sportaktivitäten. „Unsere Freundschaft ist nicht nur ein Geschenk, sondern auch eine ständige Aufgabe“, zitierte der Landrat den Musiker Ernst Zacharias und war überzeugt, dass die nächsten Jahrzehnte neue Wege der Zusammenarbeit eröffnen.

Auch die Bürgermeisterin Marie Fernandez und die zwei Bürgermeister Alain Galu und Jean-Michel Catelinois der Partnerstädte Donzère, Saint-Paul-Trois-Châteaux und Pierrelatte unterstrichen in ihren gemeinsamen Worten die Bedeutung dieser außergewöhnlichen Verbindung. Die deutsch-französische Partnerschaft sei weit mehr als ein symbolischer Akt, sie sei eine gelebte Realität, getragen von Engagement, Überzeugung und dem festen Willen, aus der Vergangenheit zu lernen. „Was wir gemeinsam geschaffen haben, ist ein Bollwerk gegen Nationalismus, Populismus und Ausgrenzung“, hieß es weiter. Die Partnerschaft sei ein lebendiges Beispiel dafür, wie Europa im Kleinen gelingen kann. Bewusst wurde der Blick auch nach vorne gerichtet: Die jungen Generationen müssten das Erbe weitertragen – mit Weitsicht, Verantwortungsbewusstsein und Offenheit.

Ein besonderes Zeichen der Verbundenheit setzten die drei Bürgermeisterinnen der Kinderstadträte aus den Partnerkommunen in Frankreich. In eindrucksvollen und persönlichen Worten gaben sie ihrer Generation eine Stimme – und zeigten damit: Die Zukunft der Partnerschaft ist gesichert. Die junge Vertreterin aus Donzère betonte, wie trotz geografischer Entfernung eine enge Verbindung gewachsen sei: „Unsere beiden Städte, Donzère und Königsberg, sind reich an Geschichte und kulturellem Erbe. Es liegt uns am Herzen, unsere Freundschafts- und Austauschbeziehungen zu fördern und zu stärken.“ Diese symbolischen Verbindungen seien Ausdruck eines gemeinsamen Willens und gemeinsamer Werte – und ein Band, das man auch in Zukunft erhalten müsse. Mit einem gereimten Beitrag beeindruckte die Kinderbürgermeisterin von Pierrelatte. Trotz unterschiedlicher Sprachen und Nationalflaggen seien sich Haßfurt und Pierrelatte eng verbunden. Beide Städte teilten ländlichen Charme, rund 13.000 Einwohner und eine tiefe Freundschaft, die vor 50 Jahren ihren Anfang genommen habe. „Austausch, Begegnung, gemeinsam verbrachte Zeit – zwischen Haßfurt und Pierrelatte – das macht uns stets bereit!“, reimte sie und erntete dafür begeisterten Applaus.  Auch die Kinderbürgermeisterin von Saint-Paul-Trois-Châteaux hob hervor, dass die Freundschaft zwischen ihrer Stadt und Eltmann mehr verbinde als trenne. Auch wenn rund 900 Kilometer zwischen ihnen lägen, so teile man gemeinsame Werte, den Euro, das Lernen von Fremdsprachen, ähnliche Schulstrukturen – und selbst der gemeinsame Zugang zu Netflix sei ein Zeichen dafür, wie sehr man in derselben Welt lebe. „Gemeinsam bauen wir – trotz unserer Unterschiede – eine Zukunft auf, die auf Respekt, Verständnis und Freundschaft basiert.“

Auch die drei deutschen Bürgermeister Günther Werner (Haßfurt), Michael Ziegler (Eltmann) und Otto Kirchner als Vertretung von Claus Bittenbrünn (Königsberg) traten gemeinsam ans Rednerpult – und richteten Worte an die anwesenden Gäste aus beiden Ländern: Sie unterstrichen die besondere Rolle der drei Städtepartnerschaften – Haßfurt–Pierrelatte, Eltmann–Saint-Paul-Trois-Châteaux sowie Königsberg–Donzère – die als tragende Säulen das Fundament dieser langjährigen Freundschaft bilden. Über viele Jahrzehnte hinweg seien durch persönliche Begegnungen, kulturellen Austausch und gemeinsame Projekte enge menschliche Verbindungen gewachsen – lebendig, herzlich und beständig. In ihren Worten wurde auch der politische und gesellschaftliche Wert der Partnerschaft deutlich: „In einer Welt, in der Frieden keine Selbstverständlichkeit ist, leisten unsere kommunalen Verbindungen einen wertvollen Beitrag zur Völkerverständigung. Sie zeigen, dass ein geeintes Europa nicht nur ein politisches Projekt ist, sondern in den Herzen seiner Bürgerinnen und Bürger lebt.“ Die Bürgermeister sprachen ihren Dank für die Einladung und die herzliche Gastfreundschaft aus – verbunden mit dem Wunsch, dass diese Freundschaft auch in Zukunft weiterwachse, gedeihe und kommende Generationen inspiriere.

Höhepunkt des Festakts war die erneute feierliche Unterzeichnung einer aktualisierten Partnerschaftscharta durch die Vertreterinnen und Vertreter beider Regionen. Dieses symbolträchtige Dokument erneuert das gemeinsame Bekenntnis zur grenzüberschreitenden Freundschaft und soll den europäischen Gedanken auch für kommende Generationen weitertragen. Die gesamte Begegnung war geprägt von Herzlichkeit, schönen gemeinsamen Momenten, intensiven Austausch und neuen Impulsen für die weitere Ausgestaltung der so wichtigen Partnerschaft – gerade vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Herausforderungen.

Kommunale Partnerschaften; Pflege

"Kommunale Partnerschaften" sind partnerschaftliche Verbindungen bayerischer Gemeinden, Landkreise und Bezirke mit entsprechenden Kommunen im Ausland. Sie sind vereinbarte Freundschaftsverhältnisse zwischen den Kommunen verschiedener Länder.

Die Partnerschaften dienen dem Ziel, durch gegenseitige Verständigung und Hilfe das Gefühl der europäischen und außereuropäischen Zusammengehörigkeit zu stärken und durch einen lebendigen Bürgeraustausch das Leben der beteiligten Menschen und ihrer Gemeinden zu bereichern sowie die notwendigen Gemeinsamkeiten für ein friedliches Zusammenleben zu schaffen.

Die Vereinbarung einer Partnerschaft ist eine Angelegenheit der kommunalen Selbstverwaltung. Die Kommunen in Bayern handeln in Fragen der örtlichen Gemeinschaft grundsätzlich in eigener Verantwortung und selbständig. Es bleibt den Kommunen überlassen, ob und mit wem sie eine Partnerschaft begründen. Eine Partnerschaft kann deswegen auch nicht vom Staat zugeteilt werden.

Kommunale Partnerschaften werden in der Regel von den Kommunen selbst oder durch Kontakte von Bürgern, Vereinen, Verbänden oder Schulen in die Wege geleitet. Ansprechpartner in partnerschaftlichen Fragen sind auch die Kommunalen Spitzenverbände.

Die Organisation partnerschaftlicher Aktivitäten kann durch die Kommunalverwaltung und / oder ein Partnerschaftskomitee/-verein erfolgen. Eine lebendige Partnerschaft erfordert die Einbeziehung aller Bevölkerungsgruppen und Lebensbereiche einer Kommune. Über Art und Umfang partnerschaftlicher Aktivitäten entscheidet die Kommune auch unter Berücksichtigung ihrer finanziellen Verhältnisse. Dabei soll auf die Möglichkeiten der Partnerseite Rücksicht genommen werden. Gegenseitige persönliche Kontakte gewährleisten die Dauerhaftigkeit der Beziehung und entsprechen der Partnerschaftsidee. Offizielle Veranstaltungen, Jugendaustausch, Sport- und Kulturbegegnungen, Bürgerbegegnungen, berufsbezogene Austauschmaßnahmen sowie wirtschaftliche Unternehmungen können Inhalte einer aktiven Partnerschaft sein.

Für die kommunalen Partnerschaften stehen bayerische staatliche Mittel nicht zur Verfügung. Förderprogramme der Europäischen Union sehen in beschränktem Umfang Finanzhilfen für partnerschaftliche Aktivitäten vor.

Eine Gesamtübersicht aller Partnerschaften wird im Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration geführt (siehe "Weiterführende Links"). Die Kommunen wurden gebeten, dem Ministerium neue Partnerschaften mitzuteilen.

Kommunale Partnerschaften Unterfranken - Praktikumsvermittlung nach Unterfranken im Rahmen der Partnerschaft des Bezirks Unterfranken mit dem Departement Calvados - Bewerbung (französisch)
Der Bezirk Unterfranken hilft im Rahmen seiner Regionalpartnerschaften Studierenden im Alter von 18 bis 30 Jahren aus dem Departement Calvados bei der Suche nach einem Praktikumsplatz in Unterfranken nach einem bestimmten Kriterienkatalog. Bewerberinnen und Bewerber müssen zur Bearbeitung ihres Anliegens ein Datenschutzformular ausfüllen.

Kommunale Partnerschaften Unterfranken - Vermittlung von Gemeindepartnerschaften/-kontakten im Departement Calvados - Fragebogen
Im Rahmen seiner Partnerschaft mit dem Departement Calvados vermittelt der Bezirk Unterfranken unterfränkischen Kommunen Kontakte bzw. Partnerschaften mit solchen im Departement Calavdos.

Kommunale Partnerschaften Unterfranken - Vermittlung von Vereinspartnerschaften/-kontakten im Departement Calvados - Fragebogen
Im Rahmen seiner Partnerschaft mit dem Departement Calvados vermittelt der Bezirk Unterfranken unterfränkischen Vereinen Kontakte bzw. Partnerschaften mit solchen im Departement Calvados.

Kommunale Partnerschaften Unterfranken - Überlassung von Bild- und Textmaterial für die Broschüre Bonjour Unterfranken - Überlassungserklärung
Der Bezirk Unterfranken publiziert im Rahmen seiner Regionalpartnerschaft die Broschüre "Bonjour Unterfranken" und fordert hierfür Einzelpersonen, Kommunen, Institutionen oder Vereine auf, bebilderte Artikel zu schreiben und für die Überlassung des Text- und Bildmaterials eine entsprechende Überlassungserklärung auszufüllen.

Kommunale Partnerschaften Unterfranken - 300 €-Förderprogramm zur Durchführung von Aktionen und Projekten in Unterfranken - Antrag

Der Bezirk Unterfranken unterstützt mit dem 300 Euro-Förderprogramm unterfränkische Kommunen mit Partnern in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bei der Durchführung von Aktionen und Projekten in Unterfranken, die der Förderung des Verständnisses des jeweiligen Partnerlandes dienen, entsprechend bestimmter Kriterien. Sie können die Förderung online beantragen.

Kommunale Partnerschaften Unterfranken - 300 €-Förderprogramm zur Durchführung von Aktionen und Projekten in Unterfranken - Verwendungsbestätigung
Die vom Bezirk Unterfranken im Rahmen des 300 Euro-Förderprogramms unterstützten unterfränkischen Kommunen mit Partnern in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union legen nach der Durchführung von Aktionen und Projekten in Unterfranken, die der Förderung des Verständnisses des jeweiligen Partnerlandes dienen, eine Verwendungsbestätigung vor. Diese dient als Nachweis für endgültige Berechnung und Anweisung der zugesprochenen Zuwendung.

Kommunale Partnerschaften Unterfranken - Praktikumsvermittlung ins Calvados im Rahmen der Partnerschaft des Bezirks Unterfranken mit dem Departement Calvados – Bewerbung
Der Bezirk Unterfranken hilft im Rahmen seiner Regionalpartnerschaften Studierenden im Alter von 18 bis 30 Jahren aus dem Departement Calvados bei der Suche nach einem Praktikumsplatz in Unterfranken nach einem bestimmten Kriterienkatalog (sh. https://www.bezirk-unterfranken.de/unsere-leistungen/partnerschaftjumelagetwinning/jumelage/jeunesse/13717.Le-reseau-de-stages.html ). Bewerberinnen und Bewerber müssen zur Bearbeitung ihres Anliegens ein Datenschutzformular ausfüllen.

Kommunale Partnerschaften Unterfranken - Bewerbung um den Partnerschaftspreis 2023 des Bezirks Unterfranken - Zielgruppe "Jugend"
Der Bezirk Unterfranken hat 2002 die Satzung zur Verleihung eines Partnerschaftspreises für besondere Verdienste um die deutsch-französische Freundschaft auf Bezirks-, Landkreis- und Gemeindeebene verabschiedet. Ab 2023 wurde der Preis auf Partnerschaften mit den Mitgliedsländern der Europäischen Union und Großbritannien erweitert. Alle 5 Jahre gibt es den Partnerschaftspreis für die Zielgruppe „Jugend“ und in den dazwischenliegenden 4 Jahren den Partnerschaftspreis für andere Zielgruppen. Angesprochen sind hier Partnerschaften und Aktionen mit allen Mitgliedsländern der Europäischen Union und mit Großbritannien. Im Jahr 2023 geht der Partnerschaftspreis des Bezirk Unterfranken an die Zielgruppe „Jugend“. Bewerben können sich alle unterfränkischen Vereine, Gruppierungen und Institutionen, die mit ihren Aktionen und Projekten im Bereich der Jugend die europäische Freundschaft leben.

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration (siehe BayernPortal)

Stand: 07.07.2026