Partnerschaften des Landkreises Haßberge

District du Tricastin - Frankreich

Dort wo mit dem Département Drôme entlang der Rhône in Südfrankreich die PROVENCE beginnt, wo Lavendelfelder, Weingärten, Olivenhaine und Obstplantagen eine historisch und kulturell unendlich interessante Region prägen, liegt der DISTRICT DU TRICASTIN, mit dem der Landkreis Haßberge seit nunmehr 50 Jahren eine enge und sehr erfolgreiche offizielle Partnerschaft pflegt.

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Lindesberg - Schweden

Unsere Freunde im Norden Europas leben in einem Land, das für Traditionen steht. Die Schweden verehren ihre Königsfamilie und sind dennoch Vorreiter auf modernen Gebieten wie dem der erneuerbaren Energien. Tradition und Moderne sind also zwei hohe Güter. Es gibt also nicht nur einen Grund, warum die Freundschaft zwischen dem Landkreis Haßberge und der Stadt in Mittelschweden so beständig ist.

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Kiryat Motzkin - Israel

Jugendliche aus dem Landkreis Haßberge reisen regelmäßig ins "gelobte Land". Jährlich im Wechsel finden Schüleraustausche zwischen Israel und dem Landkreis statt. Was die jungen Menschen Besucher aus Deutschland dort erleben, ist ein Mix aus Historie und Moderne. Das, was auch die Landkreispolitiker an der Partnerschaft schätzen.

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Powiat Kłobucki - Polen

Schon seit einigen Jahren besteht die Partnerschaft zwischen dem Powiat Kłobucki und dem Landkreis Haßberge. Der Powiat Kłobucki liegt im malerischen Land des Krakauer Wieluńska-Hochlandes – in den Tälern der Flüsse Liswarta, Warta und Białęja Oksza. Die Kreisstadt Klobuck gehört dem Süden von Polen, der Woiwodschaft Schlesien an.

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Pressemitteilungen

Freundschaft ohne Grenzen

Das Bild zeigt die ukrainische Künstlerin Sängerin Yulia Shchyrba und Landrat Wilhelm Schneider.

Mit dem Lied „Ein bisschen Frieden“ berührte die junge ukrainische Sängerin Yulia Shchyrba ihr Publikum. Auch Landrat Wilhelm Schneider war begeistert von dem Auftritt.

Unser Bild zeigt den Stand der polnischen Delegation am Tag der Franken in Haßfurt zusammen mit polnischen Freunden.

Kulinarische Spezialitäten aus Polen konnten die Besucherinnen und Besucher am Tag der Franken probieren: Mariusz Kozinski (Fahrer und Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Klobuck), Landrat Dariusz Pilśniak, Sylwia Tronina (Geschäftsführerin der Kreisverwal-tung) und Marek Sawicki (Stellvertreter des Landrats).

Das Bild zeigt die ukrainische Delegation in traditioneller Tracht.

Die ukrainische Delegation sorgte am Tag der Franken in Haßfurt für eine kulturelle Berei-cherung: Unser Bild zeigt (von links): Pavlo Osipov (Leiter der Abteilung für wirtschaftliche Entwicklung und Infrastruktur), Oleg Makar (Hauptgeschäftsführer des Stadtrates von Mostyska), Parterschaftsbeauftragten Stephan Kolck, Bürgermeisterin Miroslava Pelc, die junge Sängerin Yulia Shchirba und Anastasia Zarichna (Leitung der Abteilung Organisation und Personal).

Das Bild zeigt die ukrainische Delegation in traditioneller Tracht.

Die ukrainische Delegation sorgte am Tag der Franken in Haßfurt für eine kulturelle Berei-cherung: Unser Bild zeigt (von links): Pavlo Osipov (Leiter der Abteilung für wirtschaftliche Entwicklung und Infrastruktur), Oleg Makar (Hauptgeschäftsführer des Stadtrates von Mostyska), Parterschaftsbeauftragten Stephan Kolck, Bürgermeisterin Miroslava Pelc, die junge Sängerin Yulia Shchirba und Anastasia Zarichna (Leitung der Abteilung Organisation und Personal).

Delegationen aus Kłobuck und Mostyska zu Gast beim Tag der Franken in Haßfurt

Ein starkes Zeichen europäischer Verbundenheit setzten die Gäste aus dem polnischen Partnerlandkreis Kłobuck und der ukrainischen Stadt Mostyska beim diesjährigen Tag der Franken in Haßfurt. Mit kulinarischen und kulturellen Beiträgen bereicherten die Freunde des Landkreises Haßberge die Veranstaltung. Besonders beliebt bei den Besucherinnen und Besuchern waren die kulinarischen Spezialitäten, die die polnische Delegation aus Kłobuck mitgebracht hatte. Von herzhafter Wurst über Gurken und Käse bis hin zum Kaffeelikör konnten sich die Gäste durch die polnischen Köstlichkeiten probieren – ein Genuss, der auch zu vielen persönlichen Gesprächen am Stand anregte.

Ein besonderer emotionaler Höhepunkt war der Auftritt der jungen ukrainischen Sängerin Yulia Shchyrba aus Mostyska. Sie berührte das Publikum auf der Hauptbühne mit ihrer Darbietung des Liedes „Ein bisschen Frieden“ – gesungen auf Deutsch, Ukrainisch und Polnisch. Die dreisprachige Version des Friedensliedes spiegelte auf berührende Weise die Hoffnung, den Zusammenhalt und die gemeinsame Sehnsucht nach Frieden wider. Landrat Wilhelm Schneider betonte: „Unsere Freundschaft kennt keine Grenzen, sie wächst durch Begegnung, Respekt und durch gemeinsam gelebte Kultur“. Und so wurde der Tag der Franken nicht nur zum Fest der fränkischen Kultur, sondern auch zum Symbol einer lebendigen Partnerschaft. 

Kommunale Partnerschaften; Pflege

"Kommunale Partnerschaften" sind partnerschaftliche Verbindungen bayerischer Gemeinden, Landkreise und Bezirke mit entsprechenden Kommunen im Ausland. Sie sind vereinbarte Freundschaftsverhältnisse zwischen den Kommunen verschiedener Länder.

Die Partnerschaften dienen dem Ziel, durch gegenseitige Verständigung und Hilfe das Gefühl der europäischen und außereuropäischen Zusammengehörigkeit zu stärken und durch einen lebendigen Bürgeraustausch das Leben der beteiligten Menschen und ihrer Gemeinden zu bereichern sowie die notwendigen Gemeinsamkeiten für ein friedliches Zusammenleben zu schaffen.

Die Vereinbarung einer Partnerschaft ist eine Angelegenheit der kommunalen Selbstverwaltung. Die Kommunen in Bayern handeln in Fragen der örtlichen Gemeinschaft grundsätzlich in eigener Verantwortung und selbständig. Es bleibt den Kommunen überlassen, ob und mit wem sie eine Partnerschaft begründen. Eine Partnerschaft kann deswegen auch nicht vom Staat zugeteilt werden.

Kommunale Partnerschaften werden in der Regel von den Kommunen selbst oder durch Kontakte von Bürgern, Vereinen, Verbänden oder Schulen in die Wege geleitet. Ansprechpartner in partnerschaftlichen Fragen sind auch die Kommunalen Spitzenverbände.

Die Organisation partnerschaftlicher Aktivitäten kann durch die Kommunalverwaltung und / oder ein Partnerschaftskomitee/-verein erfolgen. Eine lebendige Partnerschaft erfordert die Einbeziehung aller Bevölkerungsgruppen und Lebensbereiche einer Kommune. Über Art und Umfang partnerschaftlicher Aktivitäten entscheidet die Kommune auch unter Berücksichtigung ihrer finanziellen Verhältnisse. Dabei soll auf die Möglichkeiten der Partnerseite Rücksicht genommen werden. Gegenseitige persönliche Kontakte gewährleisten die Dauerhaftigkeit der Beziehung und entsprechen der Partnerschaftsidee. Offizielle Veranstaltungen, Jugendaustausch, Sport- und Kulturbegegnungen, Bürgerbegegnungen, berufsbezogene Austauschmaßnahmen sowie wirtschaftliche Unternehmungen können Inhalte einer aktiven Partnerschaft sein.

Für die kommunalen Partnerschaften stehen bayerische staatliche Mittel nicht zur Verfügung. Förderprogramme der Europäischen Union sehen in beschränktem Umfang Finanzhilfen für partnerschaftliche Aktivitäten vor.

Eine Gesamtübersicht aller Partnerschaften wird im Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration geführt (siehe "Weiterführende Links"). Die Kommunen wurden gebeten, dem Ministerium neue Partnerschaften mitzuteilen.

Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration (siehe BayernPortal)

Stand: 17.07.2025