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Neue Auszubildende starten ins Berufsleben

Landrat Wilhelm Schneider heißt die Nachwuchskräfte herzlich willkommen.

Unser Foto zeigt die Nachwuchskräfte zusammen mit Landrat Wilhelm Schneider und Ausbildungsleiterin Angelika Berthold sowie Edwin Oppelt, Franziska Böhm und Selina Welz von der Personal-, Jugend- und Auszubildendenvertretung.

Acht neue Auszubildende haben am 3. September ihre Ausbildung beim Landkreis Haßberge begonnen. Julian Albert (Unterhohenried), Luisa Barth (Reckertshausen), Michelle Beppler (Knetzgau) und Lara Pradel (Hofheim) werden zu Verwaltungsfachangestellten ausgebildet. Henri Nicklaus (Löffelsterz) und Philipp Steppert (Gereuth) absolvieren die Ausbildung zum Sträßenwärter. Mit Hanna Albert (Unterhohenried) und Tamara Klopf (Knetzgau) starten zum 1. Oktober zwei neue Beamtenanwärterinnen der dritten Qualifikationsebene (ehemals gehobener Dienst) ihre berufliche Karriere. Shahnaz Bilal (Königsberg) nimmt nach einem vorherigen Praktikum eine Ausbildung in der Verwaltung beim Zweckverband Schulzentrum Haßfurt auf.

 

Landrat Wilhelm Schneider hieß die Nachwuchskräfte am Montag an ihrer neuen Wirkungsstätte herzlich willkommen und machte den Berufsanfängern Mut, mit Neugier und Interesse an die Ausbildung, beziehungsweise das Studium heranzugehen. Entscheidend sei, dass die Arbeit Spaß und Freude macht. Deswegen werde großer Wert auf ein gutes Betriebsklima gelegt. Den Landkreis Haßberge bezeichnete der Landrat als einen ganz besonderen Arbeitgeber. „Wir sind ein Dienstleistungsbetrieb, der dem Bürger rund 250 Dienstleistungen bietet – angefangen vom Betrieb einer Deponie über den Straßenbau bis hin zum Familienzentrum. Gerade diese Vielfalt an Aufgaben mache die Arbeit sehr reizvoll und interessant. „Wir brauchen hochmotivierten Nachwuchs, gehen Sie die Ausbildung engagiert an, bringen Sie sich ein“, appellierte Landrat Wilhelm Schneider an die Auszubildenden und Anwärterinnen und wünschte ihnen alles Gute für die Zukunft.

 

Auch Geschäftsleiter Horst Hofmann, Ausbildungsleiterin Angelika Berthold sowie Personalratsvorsitzender Edwin Oppelt sagten ihre größtmögliche Unterstützung während der Lehrzeit zu.

 

Ausbildung in Zahlen:

 

Der Landkreis Haßberge ist ein wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in der Region. Das Spektrum der Ausbildung ist vielfältig; die Kreisverwaltung bildet gleich in acht Berufen aus. Aktuell befinden sich insgesamt 26 Nachwuchskräfte in Ausbildung. 13 junge Frauen und Männer in der Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten, Fachrichtung Kommunalverwaltung. Hinzu kommen noch zwei Beamtenanwärterinnen der dritten Qualifikationsebene (ehemals gehobener Dienst) sowie eine Studierende (Duales Studium Soziale Arbeit).  Die Ausbildung zum Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration (2 Auszubildende) sowie Fachrichtung Anwendungsentwicklung (1 Auszubildender im Rahmen des Karriereprogramms für Abiturienten IT-Qualifiziert ³) wird beim Landkreis ebenso angeboten wie die Ausbildung zum Straßenwärter (2 Auszubildende) und zum Gärtner, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau (1 Auszubildender). Zudem ist die Landkreisverwaltung Ausbildungsstelle für die Beamtenanwärterinnen und Beamtenwärter des Freistaates: derzeit befinden sich zwei Beamtenanwärter/innen der zweiten Qualifikationsebene (ehemals mittlerer nichttechnischer Dienst) und zwei Beamtenanwärterinnen der dritten Qualifikationsebene (ehemals gehobener nichttechnischer Dienst) am Landratsamt Haßberge.

 

Beim Zweckverband Schulzentrum Haßfurt besteht außerdem die Möglichkeit den Beruf der Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (1 Auszubildende) zu erlernen. Wer Koch werden möchte, ist beim Kommunalunternehmen Haßberg-Kliniken an der richtigen Stelle (2 Auszubildende). Auch medizinische Fachangestellte (2), operationstechnische Fachangestellte (3) und Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration (1) erhalten hier berufliche Perspektiven. Beim Zweckverband Berufsfachschule für Krankenpflege Schweinfurt/Haßberge lassen sich derzeit 38 Schülerinnen und Schüler zur Gesundheitspflegerin, bzw. Gesundheitspfleger ausbilden. Dort werden zehn Schüler nach bestandener Abschlussprüfung ihre Ausbildung am 30. September 2018 beenden.

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