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Spenden statt Geschenke

Landrat Wilhelm Schneider sammelt an Geburtstag über 4700 Euro für guten Zweck

Unser Bild zeigt (von links, sitzend): Melanie Krämer, Stationsleitung Innere Medizin und Mitarbeiterin Palliativmedizinischer Dienst der Haßberg-Kliniken, Haus Ebern; Landrat Wilhelm Schneider, Hospizhelferin der Malteser Traudel Schulz sowie (von links, stehend): Dr. med Andreas Engelhardt, Leiter des Palliativmedizinischen Dienstes, Elisabeth Röhner, stellvertretende Pflegedienstleiterin und Georg Bischof, Referent für die Malteser-Hospizarbeit in der Diözese Würzburg.

Spenden statt Geschenke – diesen Wunsch hatte Landrat Wilhelm Schneider zu seinem 60. Geburtstag im September an alle Gratulanten gerichtet. Am Freitagvormittag fand jetzt im Landratsamt Haßberge die Spendenübergabe an die Hospizarbeit der Malteser in Unterfranken und der Palliativstation der Haßberg-Kliniken, Haus Ebern statt. Über die stolze Summe von insgesamt 4.774,40 Euro freute sich der Landrat sehr und bedankte sich bei allen Gästen und Gratulanten, dass sie sein Anliegen unterstützt haben. „Alle Spenden tragen dazu bei, dass Menschen in schwierigen Lebenssituationen Hilfe und Begleitung erfahren“. Das Geld geht jeweils zur Hälfte an die Malteser und an die Palliativstation des Eberner Krankenhauses.

 

„Beide Einrichtungen leisten für unsere Gesellschaft wertvolle Arbeit.“ Menschen in ihren letzten Lebenstagen eine Hand zu reichen und sie friedlich gehen zu lassen, ihnen bis zum letzten Atemzug ihre Würde zu lassen, das sei eine sensible Aufgabe, der sich sowohl die Malteser als auch die Palliativstation in Ebern gestellt haben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleichtern mit ihrem Wirken Kranken und Sterbenden sowie deren Angehörigen und Freunden die schweren Stunden und ermöglichen ihnen das Abschiednehmen. „Dafür möchte ich allen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen, die im Hospiz tätig sind danken“, so Landrat Wilhelm Schneider. Gleichzeitig bedankte er sich herzlich auch bei allen Gästen und Gratulanten, dass sie sein Anliegen mit ihrem Beitrag unterstützt haben.

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