German
English
French
Polish
Swedish

Kunst verbindet

Zwischen Flucht und Hoffnung: Ausstellung im Zuwanderungszentrum Haßberge regt zum Nachdenken an

Kunst verbindet: die Bilder von Bara Kasim, Amina Mohammad und Jangar Ibrahim zeigten, das Zuwanderung viele Ursachen und viele Facetten hat.

Das Zuwanderungszentrum in Haßfurt hatte sich am vergangenen Sonntag in eine Kunstgalerie verwandelt: Vier Künstlerinnen präsentierten dort ihre Werke und standen den Besucherinnen und Besuchern für Fragen zur Verfügung. Und die gab es reichlich.

 

Der Spannungsbogen zwischen der ursprünglichen Heimat, der Flucht und dem Ankommen in unserem Landkreis, die Sehnsucht nach Geborgenheit und die Freude über ein friedliches Umfeld war aus den Bildern herauszulesen, die von Amina Mohammad und den jungen Frauen Bara Kasim und Jangar Ibrahim gemalt wurden.

 

 „Zuversicht spiegelt sich in allen Bildern wider“ stellten die Integrationslotsin des Landkreises Haßberge, Siza Zaby, und die Kulturbeauftragte des Landkreises, Renate Ortloff, übereinstimmend fest. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung im Rahmen der interkulturellen Wochen und des KUNSTSTÜCKS von Adin Shekho, die auf ihrer Tambur Volksmusik aus Kurdistan spielte. 

 

„Es war ein vielseitiger, kurzweiliger und spannender Nachmittag“, freut sich die Integrationslotsin Zaby.  „Es wird sicherlich eine Wiederholung geben“.

Seite drucken