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Stallpflicht bei Geflügel gilt weiterhin

Seit 26. Januar gelten im Landkreis Haßberge wegen der Geflügelpest besondere Schutzmaßnahmen (siehe www.hassberge.de), zu denen auch die Stallpflicht gehört.

Durch diese Stallpflicht soll verhindert werden, dass Nutztiere mit dem Vogelgrippevirus infiziert werden.

 

In diesem Zusammenhang weist das Landratsamt Haßberge darauf hin, dass alle Geflügelhalter im Landkreis Haßberge, die ihrer Pflicht zur Meldung des gehaltenen Geflügels (Hühner, Enten, Gänse, Fasane, Perlhühner, Rebhühner, Tauben, Truthühner, Wachteln und Laufvögel) bisher noch nicht nachgekommen sind, diese unverzüglich beim Landratsamt Haßberge, Veterinäramt, Telefon 09521/27-138 anzuzeigen haben. Außerdem besteht die Verpflichtung, gehäufte Todesfälle zu melden, damit ein Ausbruch der Seuche ausgeschlossen werden kann.

 

Eine Gefährdung der menschlichen Gesundheit besteht derzeit nicht, auch nicht durch den Konsum von Eiern oder Geflügelfleisch. Dennoch sollten keine verendeten Vögel mit ungeschützten Händen angefasst werden.

 

Geflügelhalter aus dem Landkreis Haßberge, die in der Zeit vom 28. Februar bis 23. März bei einem mobilen Geflügelhändler aus Nordrhein-Westfalen (Geflügelhof Schulte, Delbrück-Westenholz) Geflügel gekauft haben, werden gebeten, sich umgehend beim Veterinäramt Haßberge zu melden, damit die Tiere untersucht werden können.

 

Sobald sich an der Geflügelpestsituation im Landkreis etwas ändert, wird dies auf der Internetseite des Landratsamtes www.hassberge.de bekannt gegeben. Weitere Informationen zum Seuchengeschehen gibt es unter www.lgl.bayern.de oder www.fli.de.

 

 

 

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