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Sonderrufnummer für Totfundmeldungen von Wildvögeln wird deaktiviert

Zum Wochenende wird die Sonderrufnummer eingestellt

Die für den Landkreis Haßberge seit Januar eingerichtete Sonderrufnummer zur Meldung von toten Wildwasser- und Greifvögeln, wird zum Wochenende eingestellt.

 

Da aktuell die Zahlen an infiziert aufgefundenen Wildvögeln in Bayern stark rückläufig sind, kann die Meldungsmöglichkeit am kommenden Wochenende aufgehoben werden. Das Monitoring zur Früherkennung infizierter Wildvögel läuft jedoch grundsätzlich weiter und stellt eine effektive Maßnahme bei der Bekämpfung der Aviären Influenza (Geflügelpest) dar. In drei Monaten wurden fast 40 Wildvögel untersucht und sieben mit Geflügelpest infizierte Tiere festgestellt. Ein besonderer Dank gebührt den Feuerwehren Haßfurt, Eltmann, Sand, Ebern, Zeil a. M. und Hofheim und dem Koordinator Herrn Peter Pfaff, die die Bergung und Sicherstellung seuchenverdächtiger Tiere am Wochenende zuverlässig und sicher bewerkstelligten. Das Veterinäramt des Landratsamtes Haßberge bittet weiterhin darum, tot aufgefundene Wasser- und Greifvögel nicht anzufassen und während der üblichen Öffnungszeiten den Fundort telefonisch zu melden (Tel.: 09521 27 138). Aktuelles zur Geflügelpest im Landkreis unter www.hassberge.de und grundsätzliche Infos unter www.lgl.bayern.de oder www.fli.de

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