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Landrat dankt allen Einsatzkräften und Helfern

Der Starkregen hat am Freitag den Landkreis Haßberge mit voller Wucht getroffen und innerhalb von Minuten schwere Schäden angerichtet.

Feuerwehrkräfte, das Technische Hiflswerk sowie das Bayerische Rote Kreuz waren pausenlos im Einsatz und kämpften stundenlang gegen die Wassermassen an, um möglichen Schaden für die Bürgerinnen und Bürger und deren Besitz abzuwenden.

 

„Was die Feuerwehrleute sowie die Helferinnen und Helfer in den vergangenen Tagen geleistet haben und auch aktuell immer noch leisten, verdient höchsten Respekt“, sagt Landrat Wilhelm Schneider, der sich bereits am Freitagnachmittag vor Ort selbst ein Bild über die Schäden und Aufräumarbeiten gemacht hatte.

 

„Viele Bürgerinnen und Bürger hatten Angst um ihr Leben, ihre Lieben und ihr Hab und Gut. Das schnelle Handeln und unermüdliche Engagement der Einsatzkräfte hat gezeigt, dass der Landkreis Haßberge im Ernstfall zusammensteht. Dafür gilt den mutigen Männern und Frauen mein größter Dank.“

 

Besonders stark waren die Städte Ebern und Zeil sowie die Gemeinde Knetzgau von den Auswirkungen des Unwetters betroffen. „Die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren, dem THW und dem Roten Kreuz hat reibungslos funktioniert und verdeutlicht, wie gut die Koordinierungsmechanismen im Ernstfall greifen. „Alle Einsatzkräfte haben einen großartigen Dienst gemacht und das ist keine Selbstverständlichkeit“, lobt der Landrat.

 

„Allen Beteiligten spreche ich als Landrat meine Wertschätzung und Anerkennung aus. Als die Alarmierung kam, haben Sie ihre persönlichen Pläne, Termine und Verabredungen von einem Moment auf den anderen zurückgestellt und über Stunden vorbildlich und professionell Hilfe geleistet. Den Dank möchte ich auch erweitern auf Ihre Familien, die diese Einsatzbereitschaft schließlich mittragen und Ihnen den Rücken freigehalten haben. Bedanken möchte ich mich auch bei den Arbeitgebern, die die ehrenamtlichen Einsatzkräfte von ihrer Arbeit freigestellt haben“.

 

Aber nicht nur die Helferinnen und Helfer in Uniform, sondern auch unzählige weiter Menschen leisteten in den vergangenen Tagen Besonderes: Nachbarn halfen einander beim Auspumpen von Kellern und Räumen oder füllten mit Sandsäcke und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bauhöfe halfen bei der Bewältigung der Lage. „Diese große Hilfsbereitschaft war und ist beeindruckend“, so der Landrat. „Ein herzliches Dankeschön an allen Helferinnen und Helfern in den Kommunen vor Ort“.

 

Auch wenn das Unwetter immense Sachschäden verursacht hat, ist Landrat Wilhelm Schneider froh, dass niemand ernsthaft verletzt wurde. „Allen Betroffenen wünsche ich bei der Beseitigung der Schäden viel Kraft und Ausdauer.“

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