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Langeweile ist ein Fremdwort

Ferienbetreuung des Landratsamtes Haßberge sorgte für jede Menge Spiel, Spaß und Action

Ein abwechslungsreiches Programm wurde den Kindern der zehntägigen Ferienbetreuung des Landratsamtes Haßberge geboten. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch bei Landrat Wilhelm Schneider. Die Mädchen und Buben stellten dem Kreischef neugierige Fragen und bedankten sich bei ihm mit einem selbst gemalten Bild für das spendierte Eisessen.

Spiel, Spaß und jede Menge Action: die zehntägige Ferienbetreuung des Landratsamtes Haßberge begeisterte wieder zahlreiche Kinder. „War alles super“, „Hat voll Spaß gemacht“, „Die Betreuer sind voll nett“  – das waren die Kommentare  der  19 Mädchen und Buben  im Alter von sechs bis 12 Jahren am Ende des abwechslungsreichen Programms, das von der Gleichstellungsbeauftragten Christine Stühler für die Kinder der Beschäftigten des Landratsamtes organisiert wurde.


„Im Sommer ist es oft schwierig, die langen Schulferien zu überbrücken“, weiß Landrat Wilhelm Schneider.  Viele berufstätige Eltern und insbesondere Alleinerziehende stehen immer wieder vor der Frage: Wer betreut mein Kind, wenn ich arbeite? Die Ferienbetreuung des Landratsamtes hilft da sehr. Sie ist inzwischen ein fester Bestandteil der jährlichen Urlaubsplanung vieler Eltern geworden und ist damit ein wichtiger Baustein, der für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie dringend notwendig ist.


Fachlich betreut wurden die Sechs- bis Zwölfjährigen durch drei Praktikantinnen, die sich in der Ausbildung zur Erzieherin befinden und bereits die Prüfung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin erfolgreich bestanden haben. Jessica Schiz, Isabell Duda und Jennifer Schmied hatten ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt, das keine Wünsche offen ließ.

Für Kurzweile sorgten unter anderem ein Besuch im Klettergarten Schweinfurt, ein Picknick, eine Schnitzeljagd, lustige Wasserspiele und ein Kinobesuch in Zeil. Ein ganz besonderer Höhepunkt war der Besuch bei Landrat Wilhelm Schneider. In seinem Dienstzimmer löcherten die Kinder den Kreischef mit neugierigen Fragen, wie etwa „Wie viele Stunden arbeiten Sie am Tag?“, „Welches Auto fahren Sie?“ oder „Was war Ihr lustigster Streich in der Schule?“.  Mit einem selbst gemalten Bild und einem Foto bedankten sich die Kinder bei Landrat Schneider für den Eis-Gutschein, den sie schon vergangene Woche eingelöst hatten.


Einige Kommunen im Landkreis Haßberge bieten ebenfalls Ferienbetreuungen, durchgehend von 7.00/7.30 Uhr bis 16.30/17.00 Uhr, an (inklusive eines warmen Mittagessens für die Kinder), sodass die Eltern beruhigt ganztägig arbeiten gehen können.

 

In diesem Jahr bieten an:

 

die Stadt Zeil am Main vom 25. bis 29. August  und  1. bis 5. September, die Stadt Haßfurt vom 4. bis  22. August, die Stadt Hofheim vom 30. Juli bis  22. August,  die Stadt Ebern vom 30. Juli bis 15. September), die Gemeinde Sand (vom 4. bis 15. August), die Gemeinde Knetzgau (vom 25. August bis 15. Sep-tember, die Stadt Eltmann (vom 4. bis 8. August und vom 25. bis  29. August. Nähere Informatio-nen, auch zur Anmeldung, gibt es bei den jeweiligen Städten/Gemeinden.


Zusätzlich bietet das Mehrgenerationenhaus in Haßfurt eine ganztägige Ferienbetreuung an vom 1. bis 5. September und vom 8. bis 12. September  (Telefon 09521 952825-0 oder unter  <link http: www.mehrgenerationenhaus-hassfurt.de wp>

www.mehrgenerationenhaus-hassfurt.de/wp/

)


Wer für sein Kind eine solche ganztägige Ferienbetreuung vermisst, sollte sich an die zuständige Stadt- oder Gemeindeverwaltung wenden und den Bedarf anmelden.

Sie können sich auch an das Familienbüro des Landratsamtes Haßberge,  Ursula Salberg (Telefon 09521 27-645, E-Mail: ursu-la.salberg@hassberge.de wenden oder an die Gleichstellungsbeauftragte, Christine Stühler (Telefon 09521 27-655, Mail: gleichstellung@hassberge.de ).

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