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Bauen

Sie haben sich dazu entschlossen im Landkreis Haßberge zu bauen? Eine gute Entscheidung! Denn Sie haben sich für ein Wohnumfeld entschieden, das familienfreundlich, modern und naturnah ist. Zudem schont ein Bauvorhaben im Landkreis den Geldbeutel – auch dank der niedrigen Grundstückspreise. 

 

Im Vergleich mit anderen Landkreisen in Bayern, ist Bauland im Landkreis Haßberge sehr günstig zu erwerben. Die Preise beginnen oft schon bei vier bis fünf Euro pro Quadratmeter (ohne Erschließungskosten) – abhängig von Kommune und Lage.

 

Die genauen Baulandpreise können Sie den aktuellen Bodenrichtwerten entnehmen.

 

Außerdem hat die Reform der Bayerischen Bauordnung (BayBO) im Jahr 2008 dazu geführt, dass beispielsweise Genehmigungsverfahren für Bauvorhaben wesentlich unbürokratischer ablaufen.


Im Bereich rechtskräftiger Bebauungspläne, auch in Gewerbegebieten, können Bauvorhaben, die sich an den Bebauungsplan halten, ohne gesonderte Genehmigung erfolgen. Das spart Kosten und betrifft fast alle Neubausiedlungen im Landkreis.

Bitte wenden Sie sich an Ihre Kommunalverwaltung.

Kaufen

Im Landkreis Haßberge werden nicht nur attraktive Bauplätze angeboten. Es lohnt sich auch zu überlegen, ein leerstehendes Gebäude zu beziehen. Das Angebot an Immobilien reicht von sanierungsbedürftigen Anwesen bis hin zum Neubau.


Gerade in den Ortskernen vieler Kommunen gibt es schon jetzt zahlreiche Leerstände. Obwohl das Leben in der Dorfmitte viele Vorteile hat. Die meisten Gebäude haben außerdem einen ganz besonderen Charme, der bei vielen Neubauten nicht zu finden ist.
Wer sich für ein Haus oder Grundstück in einem sogenannten Altort, also dem Dorfkern, entscheidet, wird von den meisten Kommunen im Landkreis finanziell unterstützt.


Seit 2008 gibt es im nördlichen Landkreis das Modellprojekt Allianz Hofheimer Land. Dazu gehören alle Kommunen der Verwaltungsgemeinschaft und der Markt Maroldsweisach.
Zudem gibt es gesonderte Förderprogramme für denkmalgeschützte Anwesen. Zahlreiche Informationen erhalten Sie zum Beispiel bei Ihrem Ansprechpartner für Denkmalschutz im Landratsamt oder unter den angegebenen Links.


Fragen Sie bei Ihrer Kommunalverwaltung nach, ob dort Förderprogramme bestehen.

 

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